Archiv - 2019

Fußball: DFB-Mobil wieder beim TSV Pressath

Nachdem 2017 die F-Junioren und 2018 die G-Junioren des TSV Pressath vom DFB-Mobil besucht wurden waren dieses Mal die E-Junioren an der Reihe. Unter der fachkundigen Leitung von Matthias Heigl und Dominik Reichl kamen die Kids in den Genuss einer Trainingseinheit, die sie in dieser Form nicht gewohnt waren. Die beiden Trainer ließen bisher nicht gekannte Aspekte in die Übungs- und Spielformen einfließen. Diese sollen auch für die anwesenden TSV-Trainer Anreize und Informationen zur altersgerechten Trainingssteuerung in der Zukunft liefern. Nach einer im Vereinstraining bisher in dieser Form noch nicht praktizierten Aufwärmrunde wurden die beim Aufwärmen eingeübten Bewegungen mit in die beiden aufgebauten Spielformen übernommen. Der Schwerpunkt lag hier auf viel 1 gegen 1 Situationen gelegt, auf das Erkennen von Räumen und richtig reagieren auf neue Spielsituationen. Abgerundet wurde die Trainingseinheit mit Torschussübungen, hier wurde auf Torabschlüsse mit dem starken als auch mit dem schwachen Fuß Wert gelegt. Nach anstrengenden 90 Minuten wurde noch im Trainerkreis mit den beiden ‚Teamern‘ diskutiert und sich die ein oder andere Anregungen für das Training im Verein abgeholt.

 

Fußball: JFG Haidenaabtal löst sich auf

Nach zehn Jahren löst sich die Jugendfördergemeinschaft Haidenaabtal auf. Es fehlt an Trainer und Betreuern, aber auch am Rückhalt aus den Stammvereinen. Spielgemeinschaften könnten nun die Zukunft sein.

 

Die JFG Haidenaabtal, die sich aus Teilen der Jugendabteilungen des TSV Pressath, der SV Grafenwöhr, des FC Dießfurt und des SC Schwarzenbach zusammensetzt, löst sich auf. Das beschloss der Verein in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend.

Vorsitzender Alfons Hallmann begründet den Rückzug vom Spielbetrieb vor allem mit dem Fehlen von Betreuern und Trainern. "Ohne die intensive und nachhaltige Unterstützung durch die Stammvereine sei dies nicht möglich", schreibt der Verein. Josef Sirtl, Vorsitzender des TSV Pressath, gibt zu: "Vielleicht fehlte es an der Akzeptanz der JFG. Unter den Jugendliche, die dort spielten, gab es aber keine Rivalität." Er bedauert die Auflösung, vor allem weil die Mannschaften der JFG durchaus erfolgreich waren.

 

Im November 2009 entschieden sich der TSV Pressath, der FC Dießfurt und der SC Schwarzenbach Teile ihrer Jugendabteilungen in der JFG Haidenaabtal zusammenzuschließen. In der Saison 2010/2011 startete die JFG in den Spielbetrieb. Im Mai 2015 schloss sich auch die SV Grafenwöhr der JFG an. Zu dieser Zeit spielte die U19 der JFG in der Bezirksoberliga Oberpfalz gegen Vereine mit guter Jugendarbeit, wie die SpVgg SV Weiden, den FC Weiden-Ost oder den SV Burgweinting. Auch die U17 war zeitweise erfolgreich. Sie wurde Futsal-Kreis- und Bezirksmeister und spielte beim Bayerischen Finalturnier gegen Mannschaften wie den FC Augsburg, die Würzburger Kickers oder die SpVgg Greuther Fürth. Die U15 steht in der noch laufenden Saison auf dem 1. Platz und damit vor dem Aufstieg in die Bezirksoberliga.

 

Doch gerade die älteren Jugendmannschaften sind ein Sorgenkind. "Insbesondere im A-Juniorenbereich hat es in den letzten drei Jahren keine Kontinuität gegeben", teilt Hallmann mit. Von den 100 Jugendspielern, die bei der JFG spielen, kommen 90 Prozent aus Grafenwöhr und Pressath. "Es ist an der Zeit die Jugendarbeit (...) an die Stammvereine zurückzugeben", heißt es in der Pressemitteilung der JFG.

 

Doch nicht nur die fehlenden Trainer und Betreuer sind ein Grund für die Auflösung. Auch die sinkenden Spielerzahlen trugen ihren Teil bei. "Vor zehn Jahren waren es noch mehr als 150 Kinder, jetzt sind es noch um die 100", sagt Sirtl. Als Gründe für den Rückgang verweisen die Verantwortlichen der JFG auf verändertes Freizeitverhalten von Jugendlichen und Belastungen durch das Schulsystem. "Aber einige Spieler verlassen auch den Verein und wechseln zum Beispiel nach Weiden ins Nachwuchsleistungszentrum", ergänzt Sirtl.

 

Jetzt aber die Auflösung. Wie geht es weiter? Die neuen Statuten des BFV erlauben eine Fortsetzung des Spielbetriebes in Spielgemeinschaften. Die Mannschaften könnten in den von der JFG belegten Spielklassen weiterspielen. "Die bisherigen Stammvereine werden Gespräche zur Bildung von Spielgemeinschaften führen", erklärt Hallmann und bedankt sich bei allen, die in den letzten zehn Jahren aktiv und erfolgreich die JFG in ihren Funktionen mitgestaltet haben. Sirtl bestätigt, dass der TSV Pressath zur neuen Saison wieder eine eigenständige D-Juniorenmannschaft (U13) melden wird. Hinsichtlich der C-, B- und A-Junioren sei der TSV offen für Spielgemeinschaften.

 

(Quelle: www.onetz.de)

 

Nordic Walking: Fahrt ins Blaue macht immer Spaß

Wo wird es heuer denn hin gehen, dachten sich die Teilnehmer der Fahrt ins Blaue der Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath. Wie letztes Jahr versprochen, nicht ins Fränkische, aber das erste Ziel war wieder nahe dran. Nämlich die Ortschaft Lichtenegg. Dort wurde der Zauberwald-Orchideen-Weg erwandert. Vorbei ging es an vielen Blumen und schönen Felsformationen wie Türkenfels und Hänsel + Gretel. Die Tour endete auf der Burgruine Lichtenegg, mit einem wunderbaren Fernblick. Mittagessen und Kraft auftanken konnten die Walker bei dem unterhalb der Burgruine liegenden „Alten Schloß-Wirt“. Weiter gings mit dem Auto nach Amberg. Bei einer 60 minütigen Plättenfahrt auf der Vils war Erholung und Natur pur angesagt. Ausklang fand die Fahrt ins Blaue auf dem dortigen Mariahilfberg bei Kaffee, Kuchen und riesigen Windbeuteln. Wieder in Pressath angekommen, bedankten sich die Sportler bei ihren Trainern für diesen wunderschönen Tag und hatten gleich noch die Bitte, nächstes Jahr wieder so eine Fahrt zu planen.

 

TSV Pressath dankt Sponsoren

Bild: Die Vorstandschaft des TSV mit den anwesenden Firmeninhabern

 

(ffz) Im Rahmen der Verleihung des Ehrenpreises „15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit“ im Sportheim an der Wollauer Straße lud der TSV Pressath alle Sponsoren ein, die durch Bandenwerbung, Spenden oder in irgendeiner anderen Form helfen und den TSV unter die Arme greifen. 1. Vorsitzenden Josef Sirtl lag es schon lange am Herzen, den Unterstützern danke zu sagen. Bauausschussvorsitzender Wunibald Heinl, seit über 20 Jahren in diesem Amt, hielt die Laudatio.

 

„Ohne Ihre Unterstützung, teilweise schon über Jahrzehnte, hätte der Verein diese Leistungen nicht bringen können und der heutige Ehrenabend wäre nicht möglich gewesen“, betonte der Redner. Wunibald Heinl fasste die baulichen Änderungen der letzten Jahre zusammen. Er erinnerte an den Sportplatzverkauf in der Jahnstraße und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die den Verein an den Rande des Ruins gebracht hatten. Viele Gönner und Helfer stärkten damals und heute noch dem TSV den Rücken. Trotz Schulden durch den A-Platz, wurde Trainingsplatz und das Sportheim in Angriff genommen. Erneuerung des asbesthaltigen Dachs, Solaranlage, Heizung, Toiletten, Dusche, Kabinen, aber auch vorgegebene Schutzmaßnahmen gegen Einbruch wurden mit viel Eigenleistung und Fachfirmen vor Ort geschafft. Pflege und Unterhalt des Sportzentrums, dazu der laufende Spielbetrieb aller Abteilungen, müssen nebenbei noch gewährleistet werden. Die Mitgliedsbeiträge allein reichen dazu nicht aus. Im Namen der gesamten Vorstandschaft sagte er noch einmal Vergelt`s Gott. Eine gemeinsame Brotzeit schloss sich an.

 

15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit: Zertifikat für den TSV Pressath

Bild: Die TSVler freuen sich mit den Vertretern des BFV über die Ehrung. V. li. Reiner Sirtl (Kassier), Wolfgang Graser (3. Bgmstr.), Wunibald Heinl (Bauausschuss), Josef Sirtl (1. Vors.), Albert Kellner (Kreisspielleiter), Franz Ficker (Ehrenamtsbeauftragter), Berthold Kraus (Spielleiter), Willi Hirsch (Schiedsrichterobmann), Josef Bösl (Schriftführer)

 

(ffz) Der TSV Pressath hat es als erster Verein im ehemaligen Fußballkreis Weiden geschafft, für „15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit“ geehrt zu werden. Dazu begrüßte 1. Vorsitzender Josef Sirtl im Sportzentrum neben den Ehrenmitgliedern, Abteilungsleitern, den Schiedsrichtern des TSV, besonders dritten Bürgermeister Wolfgang Graser, Kreisspielleiter Albert Kellner mit Gattin, Spielleiter Berthold Kraus, Schiedsrichterobmann Wilhelm Hirsch und Fördererkreisvorsitzende Rita Brunner. Sein besonderer Dank galt Ehrenamtsbeauftragten Franz Ficker, der in wochenlanger Arbeit die Punkte bearbeitete, die für die Erreichung dieser Auszeichnung nötig waren. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Tanisha Schäffler auf der Gitarre.

 

„Wir haben vor 15 Jahren den 1. Stern vom Bayerischen Fußballverband erhalten, was die Bronzene Raute bedeutete. Dieses Level konnte bis heute gehalten werden. Silberne Raute, Goldene Raute, Goldene Raute mit Ähre, dazu mussten diese Zertifikate immer wiederholt werden – dies waren Voraussetzungen um die heutige Auszeichnung zu erhalten“, betonte Franz Ficker in seiner Laudatio. 40 Punkte mussten durchgearbeitet werden, davon 24 erfüllt. In der Kategorie „Ehrenamt“ ging es u.a.um Fortbildungen, Ehrenordnung, Pressearbeit, Organigramm und Schiedsrichter. Hier dankte der Ehrenamtsbeauftragte den Schiedsrichtern Andreas Betzl, Fritz Betzl, Norbert Ferstl, Wolfgang Meier und auch Constantin Scharf, der bis zur Bayernliga pfeift. Damit hat der Verein mehr Schiedsrichter, als vorgeschrieben, was auch wieder einen Punkt erfüllt.

Kategorie Jugend: Hier kam es auf zusätzliche Aktionen neben dem Fußball, sowie die gute Zusammenarbeit mit den Eltern an. Natürlich mussten auch genügend Jugendmannschaften gemeldet sein.  Mit Uwe Hautmann und Christian Malek bestanden zwei bewährte Trainer die Übungsleiterprüfung.

 

Im Bereich „Breitensport“ sahnte der Verein durch Nordic Walking und der Damensport gewaltig ab. Dazu brachte das DFB Mobil und die Schnupperkurse weiter Punkte.

 

„Prävention“: Aufklärungsveranstaltung über Drogen mit POK Martin Behrendt, Fairnesspreis der 1. Mannschaft im Juli 18, richtiges Aufwärmen mit Physiotherapeuten Carsten Floth, Umweltmaßnahmen auf dem Sportgelände (Solar, Zisterne, Energiesparlampen)

 

Insgesamt wurden von den 40 Punkten 37 erfüllt, 13 mehr als nötig – ein hervorragendes Ergebnis!

Spielleiter Albert Kellner vertrat den verhinderten Kreisehrenamtsbeauftragten Christoph Kellner. Er gratulierte dem Verein und verglich diese Leistung mit einem Meisterbrief. „Nur durch eine hervorragende, beispielhafte Vereinsarbeit in allen Sparten gelangt man zu dieser Auszeichnung,“ betonte der Redner und übergab Urkunde und einen Spielball mit der Hoffnung, dass dieser beim nächstjährigen Aufstieg oft eingesetzt wird.

 

Wolfgang Graser, 3. Bürgermeister und Vertreter der Stadt, Ehrenmitglied, Abteilungsleiter, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler war gleich in vierfacher Funktion geladen. Neben seinem Dank an Franz Ficker lobte er alle Ehrenamtlichen im Verein, vor allem die Vorstandschaft, die seit einem Jahrzehnt hervorragend arbeitet. Vom Vierjährigen in der G-Jugend bis zum über Achtzigjährigen (Nordic Walking) kann man im Verein aktiv sein. Bei ausgebildeten Übungsleitern und engagierten Betreuern ist jeder gut aufgehoben.

 

Vorsitzender Josef Sirtl dankte allen und lud zu einer gemeinsamen Brotzeit ein.

 

Tischtennis: Im neuen Outfit zu den Punktspielen

Abteilungsleiter Benjamin Stark bedankt sich recht herzlich im Namen seiner Spieler bei den Sponsoren Stephan Häupler, Josef Maier und Michael Stangl.

 

Große Freude bei der Tischtennisabteilung des TSV Pressath. Endlich konnten alle Herrenmannschaften mit einheitlichen Trikots ausgestattet werden. Es war schon lange der Wunsch des Abteilungsleiters und der Spieler, neue Trikots anzuschaffen. Als Sponsor für dieses Vorhaben konnte die Tischtennisabteilung die Firma I-S-M Industrie und Stahlmontage und das Versicherungsbüro Stangl, beide aus Pressath, gewinnen.

Wir haben uns sehr gefreut, als wir die Zusage für das gemeinsame Sponsoring bekommen haben.

 

Ehrenmitgliedschaft zum 60. Geburtstag

Bild:  Man freute sich, ein weiteres Ehrenmitglied zu haben: (von links) Josef Bösl (Schriftführer), Benny Stark (Abtltr. TT), Josef Sirtl (1. Vorstand), Franz Ficker (Ehrenamtsbeauftragter), Martin Schmidt, Werner Lustig (Sportheimverwalter), Elfriede Schmidt, Gerlinde Reichl (2. Vorsitzende), Wunibald Heinl (Vorstand Bauausschuss)

 

(ffz) Der TSV Pressath hat ein neues Ehrenmitglied, Martin Schmidt. Am vergangenen Freitag wurde die Urkunde im Sportzentrum überreicht. 1. Vorstand Josef Sirtl begrüßte neben seinen Vorstandskollegen, Ehrenamtsbeauftragten Franz Ficker, Abteilungsleiter Tischtennis Benny Stark und natürlich die Hauptperson des Abends, Martin Schmidt mit seiner Frau Elfriede. Er betonte, dass diese Entscheidung einstimmig in der Vorstandschaft gefällt wurde und dankte Werner Lustig, der als Tischtenniskollege die Laudatio hielt:

Am 1. Januar 1973 trat Schmidt dem Verein bei und lernte beim damaligen Trainer Albrecht Baier Tischtennis. Jahrelang kämpfte er in der 1. Mannschaft, jetzt im reiferen Alter ist er weiterhin eine Stütze in der 2. Mannschaft. Über 1000 Spiele bestritt er im Trikot des TSV. Martin Schmidt besitzt den TT-Übungsleiterschein und gab als erfolgreicher Trainer sein Wissen und Können an die Jugendlichen weiter. Von Hartmut Baier übernahm er 1983 das Amt des TT-Abteilungsleiters. 13 Mannschaften waren damals im Spielbetrieb. Viele Meisterschaften und Aufstiege konnten in seiner Ära, die bis 2009 dauerte, gefeiert werden. 

„Martin, du warst nicht nur ein guter Organisator, sondern auch ein großzügiger Spender, vor allem für die Kinder und Jugendlichen. Danke für die vielen Pokale und Trikots, die du uns gegeben hast“, lobte Werner Lustig den Geehrten.

Vor 10 Jahren befand sich der Verein in einer schweren Krise. Schmidt war eine der wichtigen Personen, die durch aktives Handeln den Verein vor dem Untergang gerettet hat. Er hat nicht nur einen Maßnahmenkatalog zur Überwindung der Finanzkrise mit erarbeitet, sondern auch Gelder von Privatleuten und Firmen gesammelt. Seit 2009 ist er auch Kassenprüfer im Verein und hilft stets wenn er gebraucht wird. Bei jedem Starkbier- oder Oktoberfest ist er als „Schenker“ nicht mehr wegzudenken.

Für seine langjährige Tätigkeit im Verein erhielt er bereits 2014 die Verdienstnadel in Gold.

„Danke Werner und der Vorstandschaft,“ freute sich Martin Schmidt, „ich bin stolz diese Ehrung zu erhalten. Ich habe damals eine gut geführte Abteilung übernommen und habe versucht dieses Level zu halten. Vom Verein bekam ich alles, was benötigt war. Besonders glücklich bin ich natürlich darüber, dass das damalige Kämpfen um den TSV erfolgreich ausging.“ Er vergaß nicht, auch seiner Frau und der Familie zu danken und eine Spende an den Vorstand zu geben.

Im Anschluss überreichte Vorstand Sirtl die Urkunde und an Ehefrau Elfriede einen Blumenstrauß. Mit einem Pizza essen, vielen kleinen Anekdoten und Bildern aus der damaligen Zeit wurde der Ehrenabend abgerundet.

 

Nordic Walking: Jubiläums-Frühstückswalking mit vielen Teilnehmern

Bereits zum 25. Mal hat nun die Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath das Frühstückswalking durchgeführt. An Attraktivität hat es nichts verloren. Im Gegenteil, 35 Sportler nahmen daran teil. Neben den eigenen Walkern, konnte Abteilungsleiter Wolfgang Graser, die Stammgäste vom SV TUS/DJK Grafenwöhr und eine Abordnung vom Pressather Wanderverein begrüßen. In zwei Gruppen aufgeteilt, wurde bereits um 6.30 Uhr zu einer 75-minütigen Tour durch den Hessenreuther Wald gestartet. Ziel danach, war die Gaststätte Heining in Pressath. Dort konnten die Sportler die verlorenen Kräfte, bei einem reichhaltigen Frühstück, wieder auftanken. Nachfragen nach dem nächsten Frühstückswalking oder einer ähnlichen Veranstaltung gab es auch schon. Diese sind auf der Homepage des TSV Pressath (unter Nordic Walking -> Termine 2019) ersichtlich. Auch beim wöchentlichen Training am Mittwoch und Freitag sind Neueinsteiger immer willkommen.

 

85. Geburtstag von Albert Butscher

(ffz) Albert Butscher ist mit dem TSV Pressath eng verbunden. Am Vortag seines 85. Geburtstages am 27. Februar ließen es sich Vorsitzender Josef Sirtl (links) und Vorstandsmitglied Wunibald Heinl (rechts) nicht nehmen ihm mit einem Präsent zu danken und natürlich alles Gute zu wünschen. Albert Butscher war ab 1977 sechs Jahre lang 2. Vorsitzender und die nächsten zehn Jahre 1. Vorstand des TSV Pressath. 1993 und 1994 war er Spielausschussvorsitzender. Bereits 1999 verlieh man ihm als Dankeschön die Ehrenmitgliedschaft des Vereins.

 

Auch der Förderkreis ist ihm zu Dank verpflichtet. Er war 1974 Gründungsmitglied und gleich drei Jahre Schriftführer. Von 1994 bis 2004 übernahm er das Amt des 1. Vorstandes. Ab 2009 wurde er zum 1. Ehrenvorsitzenden ernannt. Das Team um Vorsitzende Rita Brunner sagte ihm ebenfalls mit einem Geschenk Vergelt`s Gott.

 

Fußball: Danke an die Spender!

Christian Malek (links) und Uwe Hautmann (Mitte) dankten dem Überbringer  auch im Namen der Kinder und versprachen die Spende im Sinne von Alfons Walberer entsprechend zu verwenden.

 

Benjamin Walberer, Sohn des am 3. Dezember 2018 verstorbenen Alfons Walberer, besuchte am 3. Januar 2019 das F-Jugendtraining des TSV Pressath und überreichte im Namen seines Vaters eine Barspende an die beiden Trainer Christian Malek und Uwe Hautmann. Die Fußballjugend des TSV, und speziell die F-Jugend, die „Waldi“ jahrelang selbst mit trainierte und betreute, lag dem Ehrenmitglied stets am Herzen.

 

Bereits einige Tage vorher kam von einem weiteren Ehrenmitglied eine Spende. Franz Ficker überreichte passende Bälle, einen Futsalspielball und Trainingsmaterial wie Hütchen und Überziehhemden an Uwe Hautmann für die Jüngsten im Verein.

 

Dreikönigspreisschafkopf des Fördervereins

Das Bild zeigt von links 2. Vorsitzende Ramona Rauch mit den ersten vier Gewinnern Josef Hauser (4. Platz, Gutschein), Reinhard Hübner (3. Platz, 100 Euro), Robert Weyh (2. Platz, 200 Euro), Wenz Landgraf (1. Platz, 300 Euro), Kassier Uwe Hautmann

 

(ffz) Seit Jahren war der Preisschafkopf des Fördererkreises des TSV Pressath nicht so gut besucht wie heuer. Bis auf den letzten Platz war das Sportzentrum gefüllt. An 33 Tischen wurde um die 70 Preise gespielt. Die 2. Vorsitzende des Förderkreises des TSV Pressath, Ramona Rauch, begrüßte die 132 Kartenfreunde, darunter 15 Frauen, und bedankte sich bei der Geschäftswelt für die vielen Gutscheine und Sachspenden. Anschließend erklärte Franz Ficker die Regeln, erstmals wurde mit Wenz gespielt, was gut angenommen wurde. Wie immer, wurde mit Plus und Minus geschrieben.

 

Die Hauptarbeit bei der Auswertung lag bei Uwe Hautmann. Schon nach drei Stunden begann die Siegerehrung. Bereits zur Halbzeit hatte Landgraf Wenz die Nase mit 113 Punkten vorn. Er verteidigte die Führung bis zum Schluss (132 Punkte) und erhielt 300 Euro. Nach 60 Spielen landete Robert Weyh (108 Punkte, 200 Euro) auf Platz zwei und Reinhard Hübner (91 P., 100 Euro) auf den 3. Platz. Josef Hausner (89 P.) und Wolfgang Keller (85 P.) waren die nächsten Sieger. Gutscheine warteten auf sie.