Fußball: Zoiglstub`n zum Schreiner Schorsch sponsert die Herrenmannschaft

Bild: Michael Pfleger, Patrick Pausch, Christoph Ackermann, Fabian Waldmann und Matthias Lober (v. li.) bedankten sich bei Georg Lober (ganz links).

 

(ffz) Auf der Suche nach einem Sponsoren für Trainingsanzüge wurde man fündig. Georg Lober, Chef der Zoiglstub`n zum Schreiner Schorsch gab einen Zuschuss für den Kauf der Anzüge. Natürlich strahlt auch sein Logo auf der blauen Jacke. Jedes erste Wochenende im Monat hat er offen. So war am 3. November in Pfaffenreuth die offizielle Übergabe. Dabei bedankte sich eine kleine Abordnung. Die Fußballer nahmen sich vor, nicht das letzte Mal bei ihm gewesen zu sein.

 

Neue Pächter für das Sportheim

Bild: Sportheimverwalter Werner Lustig und die 2. Vorsitzende Gerlinde Reichl (rechts) freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Jennifer Preuß (2. v. li.) und ihrer Mutter Joanna.

 

(ffz) Das Pächterehepaar Heidi und Werner Emmerich hört im Dezember aus Altersgründen im Sportzentrum auf. Der TSV Pressath ist in der glücklichen Lage, eine Nachfolgerin präsentieren zu können. Der Pachtvertrag mit Jennifer Preuß ist unterschrieben. Die ausgebildete Restaurant-fachfrau hat beim Bräuwirt in Weiden gelernt und im Hilton in München weitere Erfahrungen gesammelt. Unterstützt wird die 20-jährige von ihrer Mutter Joanna. Sie ist sehr Gastronomie erfahren. Zehn Jahre hatte sie das Cafe im City-Center in Weiden und anschließend das Tennisheim des TC Grün Rot. Ihr Hobby ist Kochen und deshalb arbeitet sie noch nebenbei in der Küche im Salute in Rothenstadt. Beide freuen sich auf ihre neue Aufgabe in Pressath ab Januar. Sie wollen Bewährtes beibehalten und mit bayerischem Essen die Gäste verwöhnen. Veranstaltungen wie Geburtstage und Kommunion sind für sie kein Problem. Auch der Preisschafkopf am 6. Januar wird wieder stattfinden.

 

Fußball: DFB-Mobil beim TSV Pressath

Bild: Erinnerungsfoto mit U. Hautmann, U. Dünzl, M. Kneidl, M. Meckl und den DFB-Mitarbeitern

 

(ffz) „Bei den kleinsten Fußballern sollten die am besten ausgebildeten Übungsleiter sein“ – Die Meinung vertrat schon Paul Breitner. Dies nahm sich auch die F-Jugendabteilung des TSV Pressath zu Herzen.  Auf Vermittlung von Uwe Hautmann machte letzten Samstagvormittag das DFB-Mobil beim TSV Pressath an der Wollauer Straße Station. Die beiden F -Jugendmannschaften wurden ins Training eingebunden. Neue und praktische Anregungen, Tipps für ein altersgerechtes Training anhand einer Muster-Trainingseinheit bekamen die Jugendtrainer und –betreuer Ulli Dünzl, Matthias Meckl, Uwe Hautmann und Markus Kneidl von den beiden „Teamern“ Marcus Heumader und Dominik Reichel (Bild rechts) vermittelt. Auflockerungsübungen, Passvariationen oder einfache Spielzüge standen auf dem Programm. Alle waren sich einig, dass der Trainer sich nicht nur um das Fußballerische kümmern muss, sondern auch Vorbild, Erzieher, Tröster und ab und zu auch Spaßmacher ist. Den Kindern Spaß am Fußball zu vermitteln, ist eine große und verantwortungsvolle Aufgabe für die ehrenamtlichen Jugendtrainer. Die Kids sollen langfristig gerne Fußball spielen und der Sportart bis in den Seniorenbereich erhalten bleiben.

Im Frühjahr kommt das DFB Mobil wieder, dann ist die E-Jugend im Mittelpunkt.

 

Tradition wahren durch eine neue Fahne

Pressath. (is) Vor nunmehr 90 Jahren wurde der TSV Pressath gegründet. Ein weiteres wichtiges Datum in der Geschichte des Vereins war der 18. Juli 1954 als eine Vereinsfahne geweiht wurde. An diesem Ehrenzeichen des Vereins, hat in den vergangenen Jahren dermaßen der „Zahn der Zeit“ genagt, dass die Verschleißspuren nicht mehr zu korrigieren waren. Deshalb suchten die Vereinsverantwortlichen nach eine Lösung. 
Durch die Firma Kössinger wurde ein Muster für ein neues Vereinsemblem erstellt, das der Vorstandschaft des Clubs sehr gefallen hat. Der Preis für die neue Fahne betrug 1.400 Euro. Als die Summe unter den Vereinsmitgliedern bekannt wurde, überraschten die sieben Ehrenmitglieder des TSV Pressath,  Lilo Lips, Albert Butscher, Franz Ficker, Wolfgang Graser, Werner Lustig Alfons Walberer und Jupp Wittmann den Vereins mit der Zusage, für die Gesamtkosten aufzukommen. 
Am Sonntag fand nun anlässlich eines Festgottesdienstes die feierliche Segnung der Fahne statt. 
Angeführt von der Blaskapelle der Musikschule marschieren die TSV-Mitglieder zusammen mit Fahnenabordnungen des FC Dießfurt, des SC Schwarzenbach, der DJK Pressath und des Schützenvereins „Eichenlaub“ Pressath im feierlichen Zug vom Kindergarten zur Stadtpfarrkirche, wo Stadtpfarrer Edmund Prechtl sie erwartete. 
In seiner Predigt stellte Prechtl zunächst die Frage welche Verbindung zwischen Sport und Kirche bestehe. Er sah schon einen Zusammenhang, denn bei beiden Themen gehe es um den Menschen. Der Mensch soll sich in einer Welt entfalten, die Welt gestalten und so zu einem erfüllten Menschsein gelangen. 
Viele Menschen erfahren beim Sport eine wertvolle Hilfe, denn beim Sport gehe es um Leistung und um Gemeinschaft. Gerade die Gemeinschaft sei in der heutigen Zeit, in der die Menschen sich manchmal lieber über Smartphones unterhalten, eminent wichtig. „Gemeinschaft regt an und spornt an, ans Ziel zu kommen“ unterstrich der Prediger. 

Dies gelte nicht nur für die Sportvereine sondern auch für die Kirche. „Hier ist Gemeinschaft genauso gefordert wie im Sport“ meinte Prechtl. 
Die Frage „was habe ich davon“ sei nur ein kleiner Aspekt des Lebens. Dieser Gedanke braucht unbedingt die Ergänzung durch das Zusammenwirken in Freude. Und diese Freude gilt es auch im Angesicht von Gott zu zeigen. 

 

So ist Oktoberfest in der Stadthalle Pressath, Saggradi!

(ffz) Ein gelungener Abend war der Abschluss der Oktoberfestsaison in der Stadthalle. Die Gruppe „Saggradi“ verstand es, das vor allem junge Publikum mitzureißen. Schon nach kurzer Zeit standen sie auf den Bänken, sangen und schunkelten. Mit Hits aus den letzten fünf Jahrzehnten, darunter viele „Mallorcasongs“ trafen sie ins Schwarze. Dieses Mal waren die Pressather Musikanten bei den Gästen. Dass die Gruppen untereinander harmonieren, bewies die Sängerin Sonja Neukam, als sie plötzlich das Trio gesanglich unterstützte. Geladen hatte der TSV Pressath und die Vorstände Josef Sirtl und Gerlinde Reichl waren zufrieden, vor allem auch darüber, dass die Security keine besonderen Vorfälle meldete. Ihr Dank galt aber auch wie immer dem Rot-Kreuz-Team und den vielen freiwilligen Helfern. Nachdem man dieses Mal Original Paulaner Oktoberfestbier mit anbot, versuchen die Verantwortlichen im nächsten Frühjahr dunkles Starkbier für die Gäste zu bekommen.

 

Begeisterndes Engelstaedter-Konzert in Pressath

Man nehme einen Ausnahmesänger mit Charme, unterstütze ihn mit hervorragenden Musikern, garniere alles mit dezentem Bühnenlicht und audiophiler Tontechnik - und einem einmaligen Abend in der Pressather Stadthalle steht nichts im Weg.

Mit einer jazzigen Interpretation von "Englishman in New York" ((Sting, 1987) läutete Markus Engelstaedter die Zeitreise durch 50 Jahre Musikgeschichte ein.

Herb Berger aus Wien am Saxofon komplettierte die eingespielte Band. Berger ist eine Größe ins Österreichs Jazz-Szene. Er verpasste so manchem Arrangement mit Tenor-Sax oder Mundharmonika das i-Tüpfelchen. Billy Joels "New York State of Mind" gönnte der Sänger dem Publikum noch, um sich aufzuwärmen, bevor er es bei "Under Pressure" von Queen erstmals aus der Reserve lockte. Hier zeigte sich, dass sich Engelstaedter bei Songs von Freddie Mercury zu Hause fühlt. "Somebody to Love" nutzte er später, um das Publikum zu "Fischer-Chören" zu machen.

Zum 90. TSV-Jubiläum freute sich Ehrenmitglied Wunibald Heinl, den Wahl-Regensburger nach Pressath geholt zu haben. "Ich hoffe, es dauert nicht wieder fünf Jahre, bis ich wieder hier auftreten darf", ließ der sympathische Sänger wissen, der auf angenehme Art ins Plaudern verfiel. Als "Notbremse" fungierte Bernd Meyer am Piano, der dafür sorgte, dass es im Programm weiter ging.

Bei der Akustikversion von "Kiss from a Rose" (Seal) kam Herb Bergers Mundharmonika zum Einsatz. Diese war bei der Ballade "I want hold you back" von Toto aus dem Jahr 1982 neben Engelstaedters gefühlvoller Stimme jazzig und schön wie selten zu hören.

Als passenden Kontrast zu den ruhigen Tönen gab es schnelle Nummern wie "Our House in the Middle of a Street" von Madness, "You're the one that I want" aus "Grease" und Peter Gabriels "Solsbury Hill", bei dem es einige Besucher nicht mehr auf ihren Stühlen hielt. Und immer wieder erklärte Engelstaedter: "Dieser Musiker hat mich schon als Kind fasziniert." Dazu gehört auch Elvis Presley, bei dessen "Devil in Disguise" Herb Berger ein wahnsinniges Sax-Solo bot.

Herausragend agierte die Band. Mit Gefühl streichelte Gerwin Eisenhauser seine Drums oder setzte fulminante Akzente. Hinter ihm wechselte Uli Zrenner-Wolkenstein zwischen Kontra- und E-Bass. Die Kommunikation zwischen Bernd Meyer (Piano, Akkordeon) und dem Sänger funktionierte blind. Gitarrist Andreas Blüml aus Nürnberg komplettierte die Band. Für Stimmung und wohltuend feminines Gegengewicht sorgten die Background-Sängerinnen Lisa Stadler und Julia Bauer. Das begeisterte Publikum ließ alle erst nach mehreren Zugaben - unter anderem "Purple Rain" - die Bühne verlassen.

 

(https://www.onetz.de/pressath/kultur/begeisterndes-engelstaedter-konzert-in-pressath-heimspiel-beim-tsv-d1782409.html)

 

Nordic Walking: In aller Früh ist Sport einfach schön

Im Morgengrauen starten, das Erwachen der Natur und den Sonnenaufgang genießen, zum Abschluß ein Frühstücksbuffet vom Feinsten, dies alles konnten die Teilnehmer am Frühstückswalking der Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath erleben. Bereits um 6.30 Uhr konnte Abteilungsleiter Wolfgang Graser neben den eigenen Walkern auch die Freunde vom SV TUS/DJK Grafenwöhr und eine Sportlerin aus Wildenreuth beim Waldlehrpfad in Pressath begrüßen. Danach walkten die 19 Teilnehmer 75 Minuten durch den Hessenreuther Wald. Den Abschluß bildete das Frühstück in der Gastwirtschaft Heining. Die Sportler waren begeistert, von dem was die Wirtsleute zur Stärkung aufgebaut hatten. Graser bedankte sich bei ihnen und machte gleich wieder ein Frühstück im nächsten Frühjahr aus.

 

Jahreshauptversammlung - Beim TSV Pressath alles in Ordnung

Bild: Die Führungsmannschaft des TSV Pressath: v.l.n.r.:  Josef Sirtl (1. Vorsitzender), Reiner Sirtl (Schatzmeister), Gerlinde Reichl (stellv. Vorsitzende), Werner Lustig (Sportheimverwalter), Josef Bösl (Schriftführer) 

 

Pressath. (is) Beim TSV Pressath ist auch weiterhin alles im Lot. Bei der Jahreshauptversammlung am Montagabend im Sportzentrum an der Wollauer Straße herrschte gute Stimmung und die zahlreich erschienenen Mitglieder waren mehr als zufrieden mit den Rechenschaftsberichten der Führungsmannschaft und der einzelnen Abteilungen. 


So sahen die Mitglieder auch keinerlei Veranlassung, in Bezug auf die Vorstandschaft große Veränderungen vorzunehmen. 

Dies unterstrich auch Bürgermeister Werner Walberer, der als Wahlleiter fungierte. In seinem einleitenden Worten freute er sich dass Idealismus und Fleiß immer noch eine Devise für den Verein ist. Er wünschte dem TSV, der heuer sein 90-jähriges Bestehen feiern kann, alles Gute. „Diese 90 Jahre sind eine Erfolgsgeschichte trotz einiger Tiefen und der Verein ist auf einem guten Weg, an die sportlichen Erfolge der Vergangenheit wieder anzuknüpfen“, unterstrich das Stadtoberhaupt. Besonders hob er die zahlreichen Ehrenamtlichen hervor, ohne deren Einsatz ein Verein nicht bestehen könnte. 


Die durchgeführten Wahlen erbrachten folgendes Ergebnis. Josef Sirtl wurde einstimmig zum 1. Vorsitzender wieder gewählt. Er wird auch weiterhin von Gerlinde Reichl als Stellvertreterin begleitet. Hauptkassier blieb Reiner Sirtl und auch Schriftführer Josef Bösl wurde in seinem Amt bestätigt. Kassenprüfer sind Martin Schmidt und Joachim Sertl (neu). Als Platzkassier fungiert weiterhin Josef Weigl. 
Eine Veränderung gab es in der Sparte Fußball. Josef Sirtl wird künftig ersetzt vom „Team“ Alexander Bauer und Christoph Ackermann. Fußballjugendleiter bleibt Uwe Hautmann und der Verbindungsmann zur JFG Heidenaab ist auch in den nächsten zwei Jahren Alfons Walberer. 


Die Sparte Tischtennis wird von Benjamin Stark geleitet der von Johanna Mohr vertreten wird. Jugendleiter ist auch künftig Marvin Schauder. 


Abteilungsleiter Tennis bleibt Ludwig Gradl und die Sparte Damengymnastik führt auch weiterhin Inge Schmidt an.

 

Der Sparte Fitness stehen auch künftig Anita Floth und Irene Emmerich vor und die Sparte Nordic Walking bleibt unter der Führung von Wolfgang Graser, der von Max Pfleger vertreten wird.


Dem wichtigen Bauausschuss des TSV gehören Wunibald Heinl (1.Vorsitzender), Werner Lustig (Sportheimverwalter) und als Beisitzer Josef Sirtl, Gerlinde Reichl, Reiner Sirtl, Josef Bösl, Reinhard Reindl, Harald Wöhrl, Otto Löb, Ludwig Gradl, Gerd Egerer, Heinz Schupfner und  Toni Kaufmann an.


Ehrenamtsbeauftragter des Vereins ist weiterhin Franz Ficker und für die Mitgliederwerbung/Betreuung ist Stefan Plößner zuständig. Für die Bandenwerbung zeichnen künftig Uwe Hautmann und Stefan Dippl verantwortlich.