Das Sportheim ist aktuell nur bei

eigenen Veranstaltungen (z. B. Fußball-Heimspiele am Sonntag) geöffnet.

 

Ab 02.09.2019 startet wieder der normale Betrieb mit neuen Pächtern.

 

Nordic Walking: Besuch bei Freunden

Wahre Freundschaft soll gepflegt werden, dachten sich 18 Sportler der Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath und besuchten daher ihre frühere Mitwalkerin Heike Roscher in Clausnitz im Erzgebirge. Die Wiedersehensfreude war riesig. Abteilungsleiter Wolfgang Graser bedankte sich für die Einladung bei dem Ehepaar Roscher und überreichte Pressather Spezialitäten. Er vereinbarte auch gleich einen Gegenbesuch, im nächsten Jahr, zum Pressather Stadtjubiläum. Nach einer ausgiebigen Brotzeit wollten die Roschers den Oberpfälzern natürlich auch das schöne Erzgebirge zeigen. Zuerst ging es auf den 787 m hohen Schwartenberg mit herrlichem Rundblick. Weiter führte die Fahrt ins tschechische Most zur dortigen Dekanatskirche. Wegen des Kohleabbaus wurde die alte Stadt Most in den sechziger Jahren abgebrochen und an anderer Stelle wieder neu aufgebaut. Nur die 10000 Tonnen schwere Dekanatskirche blieb vom Abbruch verschont. Sie wurde im Ganzen auf 4 Gleisen 1975 um 841 Meter verschoben. Dies dauerte, nach einer Vorbereitung von 5 Jahren, genau 28 Tage. Zurück im Quartier, wurde das Wiedersehen noch ausführlich gefeiert. Am Sonntagvormittag stand die Besichtigung der Universitätsstadt Freiberg auf dem Programm. Neben der schön restaurierten Altstadt wäre hier noch die angenehm spaßige Art des Fremdenführers zu erwähnen. Nach dem Mittagessen hieß es wieder Abschied nehmen, das sehr schwer viel und daher auch einige Tränen flossen. Mit dem Versprechen, auf ein baldiges Wiedersehen, starteten die TSVler wieder nach Pressath zurück.

 

Fußball: Vorstellung der Regeländerungen

Bild: Herr Naber machte durch seine kurzfristige Zusage diesen sehr informativen Abend erst möglich. Vielen Dank vom TSV.

 

(ffz) Auf dem Spielfeld sind nicht nur Kondition und fußballerisches Können, sondern auch das Wissen der Regeln gefragt. Ab der Saison 19/20 gibt es Änderungen. Am vergangenen Donnerstag trafen sich Teamoffizielle, aktive Schiedsrichter des TSV Pressath und die Spieler der 1. und 2. Mannschaft im Sportheim Wollauer Straße zu dieser Fortbildungsmaß-nahme. Initiator dieser Veranstaltung war Übungsleiter Christian Malek, selbst Trainer der F1-Jugend und Unterstützer von Hans Mösbauer bei den Senioren. Die Vorstellung der Regeländerung übernahm der Schiedsrichterlehrwart der Gruppe Weiden, Manfred Naber.
Ein Spieler, der ausgewechselt wird, muss das Spielfeld über die nächste Linie verlassen, Gelb, Rot gibt es auch für Offizielle, Schiedsrichterball nur mehr mit einem Spieler – neue Erläuterungen beim Handspiel, Freistoß oder Abstoß. Bei der kurzweiligen Präsentation mit anschließender Fragerunde blieb der Lehrwart keine Antwort schuldig. Die Spieler und Verantwortlichen sind nun regeltechnisch auf dem neuesten Stand und für die neue Saison gerüstet. Bleibt zu hoffen, dass auch die Zuschauer sich informieren, um unnötige Missfallensausrufe zu vermeiden.

 

Fußball: Soccercup

Bild: Trotz regnerischen Wetters verfolgten viele Eltern das Turnier.

 

(ffz) Der TSV Pressath lud am letzten Wochenende zum vierten Mal zum Soccercup auf seinem Sportgelände ein. Es wurde an beiden Tagen jeweils im Modus Jeder gegen Jeden gespielt.

Unter der Leitung von Lukas Grafberger und Simon Hautmann spielten am Samstagvormittag die F2-Junioren. Hier konnte die Mannschaft TSV Pressath I vor TSV Pressath II den Turniersieg erringen. Auf den weiteren Plätzen folgten die SG Altenstadt/Parkstein vor dem SV 08 Auerbach, dem FC Weiden Ost und dem VfB Mantel. Da zwischen dem Dritt- und Viertplatzierten Punkt- und Tordifferenzgleichheit herrschte, mussten die mehr geschossenen Tore über die Platzierung entscheiden. Hier hatte die SG mit 2 mehr geschossenen Toren die Nase vorne.

Am Sonntagvormittag waren die G-Jugendlichen an der Reihe. Der SC Kirchenthumbach konnte eindrucksvoll seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen und den Siegerpokal in Empfang nehmen, dicht gefolgt vom SV Grafenwöhr und dem TSV Pressath. Auf den weiteren Plätzen landeten die Mannschaften des FC Tremmersdorf, des VfB Mantel und des FC Weiden Ost. Als Schiedsrichter fungierten Michael Rauch und wie schon am Vortag Simon Hautmann. Auch die Kleinsten des TSV durften sich wieder zeigen, die G2-Junioren bestritten ein Einlagenspiel gegen die G2 von Grafenwöhr.

Alle Spieler erhielten bei den Siegerehrungen zum Andenken eine Medaille, die jeweiligen Turniersieger wurden zusätzlich mit einem Pokal und einer Flasche Kindersekt bedacht.

 

Tennis: Hervorragender 3. Platz (Bezirksklasse 1) für unsere U16-Mädchen

Ende Juli konnte unsere Mädchen-Mannschaft die Saison mit einem hervorragenden 3. Platz in der Bezirksklasse 1 abschließen. Umso größer ist dieser Erfolg zu bewerten, wenn man sieht, dass deutlich größere Vereine hinter uns lagen.

In den Saisonspielen musste man sich nur dem übermächtigen TC Postkeller Weiden und am letzten Spieltag knapp und nach hartem Kampf dem SC Kirchenthumbach geschlagen geben. Gegen alle anderen Mannschaften konnte gewonnen oder das Match zumindest unentschieden gestaltet werden. Eine klasse Leistung aller eingesetzten Mädels!

Bei allen Anstrengungen und Ehrgeiz ging jedoch der Spaß nicht verloren. Diesen musste Norbert Böhm, der die Mannschaft bei allen Spielen betreute, öfters mal bei den Heimfahrten „aushalten“ ;).

Es wurde aber auch deutlich, dass das Wintertraining unter Norbert Böhm und das laufende Sommertraining unter Jeff Höller „Wirkung“ zeigt und sich unsere Mädels immer weiter verbessern. Wenn alle zusammenhalten und weiter konsequent trainieren, kann hier etwas heranzuwachsen, auf das die Tennisabteilung aufbauen kann.

Für unsere Mädchenmannschaft kamen - einzeln vorgestellt - zum Einsatz:

  • Anna Kneidl - unser „Konditionswunder“: Mit ihrer Kondition und überragendem Laufvermögen bringt sie alle Gegnerinnen zur Weißglut, wenn sie aussichtslose Bälle zurückspielt.
  • Monja Lindner - unser „Technikstar“: Mit ihrem technisch sehr guten Spiel zeigt sie den Gegnerinnen oft wie Tennis funktioniert. Vor allem im Doppel hat sie heuer so manchen Zuschauer zum Staunen gebracht.
  • Katrin Herder - unser „Aufschlagmonster“: Mit ihren gezielten Aufschlägen bringt sie ihre Konkurrentinnen meist zur Verzweiflung. Im Doppel mit Monja zeigt sie den Gegnern klar, wo der Hammer hängt.
  • Lea Rupprecht - unsere „Wundertüte“: Mit ihrem sonnigen Gemüt bringt sie die Mannschaft auch in verzweifelten Situationen zum Lachen. Und - wenn’s läuft - kann sie wohl jede Gegnerin schlagen.
  • Nina Hautmann - unsere „1. Ersatzfrau“: Mit ihrem Einsatz lief sie bei so manchen Doppel zu Höchstform auf, ließ Gegner und Zuschauer staunen und hat uns den einen oder anderen Punkt gerettet.
  • Luisa Gradl - unsere „2. Ersatzfrau“: Mit absolutem Trainingsfleiß war sie jederzeit bereit, wenn Not am Mann (oder Frau) gewesen wäre.

Bei einer solchen Mannschaft kann man nur gratulieren und hoffen, dass es nächstes Jahr noch den einen oder anderen Platz nach oben geht.

 

Fußball: DFB-Mobil wieder beim TSV Pressath

Nachdem 2017 die F-Junioren und 2018 die G-Junioren des TSV Pressath vom DFB-Mobil besucht wurden waren dieses Mal die E-Junioren an der Reihe. Unter der fachkundigen Leitung von Matthias Heigl und Dominik Reichl kamen die Kids in den Genuss einer Trainingseinheit, die sie in dieser Form nicht gewohnt waren. Die beiden Trainer ließen bisher nicht gekannte Aspekte in die Übungs- und Spielformen einfließen. Diese sollen auch für die anwesenden TSV-Trainer Anreize und Informationen zur altersgerechten Trainingssteuerung in der Zukunft liefern. Nach einer im Vereinstraining bisher in dieser Form noch nicht praktizierten Aufwärmrunde wurden die beim Aufwärmen eingeübten Bewegungen mit in die beiden aufgebauten Spielformen übernommen. Der Schwerpunkt lag hier auf viel 1 gegen 1 Situationen gelegt, auf das Erkennen von Räumen und richtig reagieren auf neue Spielsituationen. Abgerundet wurde die Trainingseinheit mit Torschussübungen, hier wurde auf Torabschlüsse mit dem starken als auch mit dem schwachen Fuß Wert gelegt. Nach anstrengenden 90 Minuten wurde noch im Trainerkreis mit den beiden ‚Teamern‘ diskutiert und sich die ein oder andere Anregungen für das Training im Verein abgeholt.

 

Fußball: JFG Haidenaabtal löst sich auf

Nach zehn Jahren löst sich die Jugendfördergemeinschaft Haidenaabtal auf. Es fehlt an Trainer und Betreuern, aber auch am Rückhalt aus den Stammvereinen. Spielgemeinschaften könnten nun die Zukunft sein.

 

Die JFG Haidenaabtal, die sich aus Teilen der Jugendabteilungen des TSV Pressath, der SV Grafenwöhr, des FC Dießfurt und des SC Schwarzenbach zusammensetzt, löst sich auf. Das beschloss der Verein in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend.

Vorsitzender Alfons Hallmann begründet den Rückzug vom Spielbetrieb vor allem mit dem Fehlen von Betreuern und Trainern. "Ohne die intensive und nachhaltige Unterstützung durch die Stammvereine sei dies nicht möglich", schreibt der Verein. Josef Sirtl, Vorsitzender des TSV Pressath, gibt zu: "Vielleicht fehlte es an der Akzeptanz der JFG. Unter den Jugendliche, die dort spielten, gab es aber keine Rivalität." Er bedauert die Auflösung, vor allem weil die Mannschaften der JFG durchaus erfolgreich waren.

 

Im November 2009 entschieden sich der TSV Pressath, der FC Dießfurt und der SC Schwarzenbach Teile ihrer Jugendabteilungen in der JFG Haidenaabtal zusammenzuschließen. In der Saison 2010/2011 startete die JFG in den Spielbetrieb. Im Mai 2015 schloss sich auch die SV Grafenwöhr der JFG an. Zu dieser Zeit spielte die U19 der JFG in der Bezirksoberliga Oberpfalz gegen Vereine mit guter Jugendarbeit, wie die SpVgg SV Weiden, den FC Weiden-Ost oder den SV Burgweinting. Auch die U17 war zeitweise erfolgreich. Sie wurde Futsal-Kreis- und Bezirksmeister und spielte beim Bayerischen Finalturnier gegen Mannschaften wie den FC Augsburg, die Würzburger Kickers oder die SpVgg Greuther Fürth. Die U15 steht in der noch laufenden Saison auf dem 1. Platz und damit vor dem Aufstieg in die Bezirksoberliga.

 

Doch gerade die älteren Jugendmannschaften sind ein Sorgenkind. "Insbesondere im A-Juniorenbereich hat es in den letzten drei Jahren keine Kontinuität gegeben", teilt Hallmann mit. Von den 100 Jugendspielern, die bei der JFG spielen, kommen 90 Prozent aus Grafenwöhr und Pressath. "Es ist an der Zeit die Jugendarbeit (...) an die Stammvereine zurückzugeben", heißt es in der Pressemitteilung der JFG.

 

Doch nicht nur die fehlenden Trainer und Betreuer sind ein Grund für die Auflösung. Auch die sinkenden Spielerzahlen trugen ihren Teil bei. "Vor zehn Jahren waren es noch mehr als 150 Kinder, jetzt sind es noch um die 100", sagt Sirtl. Als Gründe für den Rückgang verweisen die Verantwortlichen der JFG auf verändertes Freizeitverhalten von Jugendlichen und Belastungen durch das Schulsystem. "Aber einige Spieler verlassen auch den Verein und wechseln zum Beispiel nach Weiden ins Nachwuchsleistungszentrum", ergänzt Sirtl.

 

Jetzt aber die Auflösung. Wie geht es weiter? Die neuen Statuten des BFV erlauben eine Fortsetzung des Spielbetriebes in Spielgemeinschaften. Die Mannschaften könnten in den von der JFG belegten Spielklassen weiterspielen. "Die bisherigen Stammvereine werden Gespräche zur Bildung von Spielgemeinschaften führen", erklärt Hallmann und bedankt sich bei allen, die in den letzten zehn Jahren aktiv und erfolgreich die JFG in ihren Funktionen mitgestaltet haben. Sirtl bestätigt, dass der TSV Pressath zur neuen Saison wieder eine eigenständige D-Juniorenmannschaft (U13) melden wird. Hinsichtlich der C-, B- und A-Junioren sei der TSV offen für Spielgemeinschaften.

 

(Quelle: www.onetz.de)

 

Nordic Walking: Fahrt ins Blaue macht immer Spaß

Wo wird es heuer denn hin gehen, dachten sich die Teilnehmer der Fahrt ins Blaue der Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath. Wie letztes Jahr versprochen, nicht ins Fränkische, aber das erste Ziel war wieder nahe dran. Nämlich die Ortschaft Lichtenegg. Dort wurde der Zauberwald-Orchideen-Weg erwandert. Vorbei ging es an vielen Blumen und schönen Felsformationen wie Türkenfels und Hänsel + Gretel. Die Tour endete auf der Burgruine Lichtenegg, mit einem wunderbaren Fernblick. Mittagessen und Kraft auftanken konnten die Walker bei dem unterhalb der Burgruine liegenden „Alten Schloß-Wirt“. Weiter gings mit dem Auto nach Amberg. Bei einer 60 minütigen Plättenfahrt auf der Vils war Erholung und Natur pur angesagt. Ausklang fand die Fahrt ins Blaue auf dem dortigen Mariahilfberg bei Kaffee, Kuchen und riesigen Windbeuteln. Wieder in Pressath angekommen, bedankten sich die Sportler bei ihren Trainern für diesen wunderschönen Tag und hatten gleich noch die Bitte, nächstes Jahr wieder so eine Fahrt zu planen.

 

TSV Pressath dankt Sponsoren

Bild: Die Vorstandschaft des TSV mit den anwesenden Firmeninhabern

 

(ffz) Im Rahmen der Verleihung des Ehrenpreises „15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit“ im Sportheim an der Wollauer Straße lud der TSV Pressath alle Sponsoren ein, die durch Bandenwerbung, Spenden oder in irgendeiner anderen Form helfen und den TSV unter die Arme greifen. 1. Vorsitzenden Josef Sirtl lag es schon lange am Herzen, den Unterstützern danke zu sagen. Bauausschussvorsitzender Wunibald Heinl, seit über 20 Jahren in diesem Amt, hielt die Laudatio.

 

„Ohne Ihre Unterstützung, teilweise schon über Jahrzehnte, hätte der Verein diese Leistungen nicht bringen können und der heutige Ehrenabend wäre nicht möglich gewesen“, betonte der Redner. Wunibald Heinl fasste die baulichen Änderungen der letzten Jahre zusammen. Er erinnerte an den Sportplatzverkauf in der Jahnstraße und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die den Verein an den Rande des Ruins gebracht hatten. Viele Gönner und Helfer stärkten damals und heute noch dem TSV den Rücken. Trotz Schulden durch den A-Platz, wurde Trainingsplatz und das Sportheim in Angriff genommen. Erneuerung des asbesthaltigen Dachs, Solaranlage, Heizung, Toiletten, Dusche, Kabinen, aber auch vorgegebene Schutzmaßnahmen gegen Einbruch wurden mit viel Eigenleistung und Fachfirmen vor Ort geschafft. Pflege und Unterhalt des Sportzentrums, dazu der laufende Spielbetrieb aller Abteilungen, müssen nebenbei noch gewährleistet werden. Die Mitgliedsbeiträge allein reichen dazu nicht aus. Im Namen der gesamten Vorstandschaft sagte er noch einmal Vergelt`s Gott. Eine gemeinsame Brotzeit schloss sich an.

 

15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit: Zertifikat für den TSV Pressath

Bild: Die TSVler freuen sich mit den Vertretern des BFV über die Ehrung. V. li. Reiner Sirtl (Kassier), Wolfgang Graser (3. Bgmstr.), Wunibald Heinl (Bauausschuss), Josef Sirtl (1. Vors.), Albert Kellner (Kreisspielleiter), Franz Ficker (Ehrenamtsbeauftragter), Berthold Kraus (Spielleiter), Willi Hirsch (Schiedsrichterobmann), Josef Bösl (Schriftführer)

 

(ffz) Der TSV Pressath hat es als erster Verein im ehemaligen Fußballkreis Weiden geschafft, für „15 Jahre hervorragende Vereinsarbeit“ geehrt zu werden. Dazu begrüßte 1. Vorsitzender Josef Sirtl im Sportzentrum neben den Ehrenmitgliedern, Abteilungsleitern, den Schiedsrichtern des TSV, besonders dritten Bürgermeister Wolfgang Graser, Kreisspielleiter Albert Kellner mit Gattin, Spielleiter Berthold Kraus, Schiedsrichterobmann Wilhelm Hirsch und Fördererkreisvorsitzende Rita Brunner. Sein besonderer Dank galt Ehrenamtsbeauftragten Franz Ficker, der in wochenlanger Arbeit die Punkte bearbeitete, die für die Erreichung dieser Auszeichnung nötig waren. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Tanisha Schäffler auf der Gitarre.

 

„Wir haben vor 15 Jahren den 1. Stern vom Bayerischen Fußballverband erhalten, was die Bronzene Raute bedeutete. Dieses Level konnte bis heute gehalten werden. Silberne Raute, Goldene Raute, Goldene Raute mit Ähre, dazu mussten diese Zertifikate immer wiederholt werden – dies waren Voraussetzungen um die heutige Auszeichnung zu erhalten“, betonte Franz Ficker in seiner Laudatio. 40 Punkte mussten durchgearbeitet werden, davon 24 erfüllt. In der Kategorie „Ehrenamt“ ging es u.a.um Fortbildungen, Ehrenordnung, Pressearbeit, Organigramm und Schiedsrichter. Hier dankte der Ehrenamtsbeauftragte den Schiedsrichtern Andreas Betzl, Fritz Betzl, Norbert Ferstl, Wolfgang Meier und auch Constantin Scharf, der bis zur Bayernliga pfeift. Damit hat der Verein mehr Schiedsrichter, als vorgeschrieben, was auch wieder einen Punkt erfüllt.

Kategorie Jugend: Hier kam es auf zusätzliche Aktionen neben dem Fußball, sowie die gute Zusammenarbeit mit den Eltern an. Natürlich mussten auch genügend Jugendmannschaften gemeldet sein.  Mit Uwe Hautmann und Christian Malek bestanden zwei bewährte Trainer die Übungsleiterprüfung.

 

Im Bereich „Breitensport“ sahnte der Verein durch Nordic Walking und der Damensport gewaltig ab. Dazu brachte das DFB Mobil und die Schnupperkurse weiter Punkte.

 

„Prävention“: Aufklärungsveranstaltung über Drogen mit POK Martin Behrendt, Fairnesspreis der 1. Mannschaft im Juli 18, richtiges Aufwärmen mit Physiotherapeuten Carsten Floth, Umweltmaßnahmen auf dem Sportgelände (Solar, Zisterne, Energiesparlampen)

 

Insgesamt wurden von den 40 Punkten 37 erfüllt, 13 mehr als nötig – ein hervorragendes Ergebnis!

Spielleiter Albert Kellner vertrat den verhinderten Kreisehrenamtsbeauftragten Christoph Kellner. Er gratulierte dem Verein und verglich diese Leistung mit einem Meisterbrief. „Nur durch eine hervorragende, beispielhafte Vereinsarbeit in allen Sparten gelangt man zu dieser Auszeichnung,“ betonte der Redner und übergab Urkunde und einen Spielball mit der Hoffnung, dass dieser beim nächstjährigen Aufstieg oft eingesetzt wird.

 

Wolfgang Graser, 3. Bürgermeister und Vertreter der Stadt, Ehrenmitglied, Abteilungsleiter, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler war gleich in vierfacher Funktion geladen. Neben seinem Dank an Franz Ficker lobte er alle Ehrenamtlichen im Verein, vor allem die Vorstandschaft, die seit einem Jahrzehnt hervorragend arbeitet. Vom Vierjährigen in der G-Jugend bis zum über Achtzigjährigen (Nordic Walking) kann man im Verein aktiv sein. Bei ausgebildeten Übungsleitern und engagierten Betreuern ist jeder gut aufgehoben.

 

Vorsitzender Josef Sirtl dankte allen und lud zu einer gemeinsamen Brotzeit ein.