Archiv - 2017 II

Zeitschrift zum 90-jährigen Jubiläum des TSV Pressath

Zeitschrift zum 90-jährigen Jubiläum des TSV Pressath
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Werner Lustig feiert 70. Geburtstag

(is) Wenn Weihnachten und Geburtstag zusammenfallen, ist das schon etwas Besonderes, denn es ist ziemlich sicher, dass dieser besondere Tag nicht vergessen wird. Dies trifft auch für Werner Lustig zu, der an Heiligabend seinen 70. Geburtstag feierte.

 

Der Jubilar kam 1947 in Steinfels bei Mantel zur Welt. Der Liebe wegen verschlug es ihn 1972 nach Pressath. In diesem Jahr heiratet er Gisela Plößner. Aus der Ehe ist ein Sohn hervorgegangen. Drei Enkelkinder sind der ganze Stolz der Eheleute Lustig.

 

Noch immer geht der 70-jährige seinem Hobby, dem Tischtennisspielen, nach. Außerdem ist eine zweite Leidenschaft hinzugekommen: Das Radeln. Vor einigen Jahren hat er per Pedes auch der Pressather Partnergemeinde einen Besuch abgestattet. Fit ist er also noch immer.

 

Am Vorabend seines Jubeltages besuchte eine Abordnung des TSV Pressath das Ehrenmitglied. Gerlinde Reichl, stellvertretende Vorsitzende, übermittelte zusammen mit Franz Ficker, Uwe Hautmann und Wunibald Heinl die besten Wünsche. Sie erinnerten an die schweren Zeiten des Vereins, in denen der Jubilar mit seinem Wissen und seiner Hartnäckigkeit zur Lösung vieler Probleme beigetragen hatte. Als Organisator vieler Veranstaltungen und Turniere hat Lustig ehrenamtlich gewirkt und sich einen guten Ruf erworben.

 

Mit einem „kulinarischen“ Geschenk bedankte sich der Verein beim Jubilar und seiner Ehefrau Gisela.

 

Hoch erfreut zeigte sich Lustig auch über die Glückwünsche seiner Tischtennispartner aus den Mannschaften des TSV Pressath. In seiner langjährigen aktiven Zeit „an der Platte“ hat er weit über 1000 Mal die Farben des Vereins würdig getragen und zu sehr viel Siegen beigetragen.

 

Weitere Gratulanten waren der Gewerbering Pressath mit Martin Pepiuk an der Spitze, Stadtpfarrer Edmund Prechtl und als Vertreter der Stadt Pressath, Stadtrat Norbert Höfer.

 

Die Gratulanten gaben sich die Türklinke in die Hand - so viele Freunde und Bekannte besuchten den Jubilar. 

 

Heidi und Werner Emmerich sagen „Tschüss“ zum Sportzentrum

Pressath. (is) Mit einem Noagerl-Trinken endete am Mittwoch dieser Woche die Ära der Pächtereheleute Heide und Werner Emmerich im Sportzentrum des TSV Pressath an der Wollauer Straße. Zahlreiche Stammgäste der beliebten Wirtsleute hatten sich eingefunden um sich für die herzliche Gastfreundschaft und die gute Verköstigung in den zurückliegenden Jahren zu bedanken.

Die Führungselite des TSV Pressath um die stellvertretende Vorsitzende Gerlinde Reichl und den Vorstandschaftsmitgliedern Werner Lustig, Josef Bösl und Wunibald Heinl ließ es sich nicht nehmen, dem Pächterehepaar nach über elf Jahren als Pächter einen herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit auszusprechen. In Vertretung des Vorsitzenden Josef Sirtl würdigte Werner Lustig in seiner Laudatio das Paar als einen „Glücksgriff“ für den Verein und die Gäste. Als Zeichen der Verbundenheit überreichte Lustig eine Wellness Gutschein und für die Wirtin einen Blumenstrauß.

Lustig erinnerte daran, dass in den über elf Jahren viel passiert sei. Eine für den Verein bedrohliche finanzielle Phase sei überwunden worden, auch dank des unermüdlichen Einsatzes der Wirtsleute. In den beiden letzten Jahren sei das Sportheim saniert worden, was auch für die Pächter mit Einschränkungen verbunden war. Aber das Ehepaar Emmerich hat auch in dieser Zeit das Sportheim mit großem Einsatz vorbildlich geführt, unterstrich Lustig.

Es sei der alleinige Verdienst der Pächter gewesen, dass die Sportheimgaststätte über die Grenzen von Pressath hinaus bekannt und beliebt geworden war.

Neben der Arbeit in der Küche habe die Wirtin auch über all die Jahre hinweg die Duschen, die Flure und die Umkleideräume geputzt und die Trikots der Spieler gewaschen, lobte Lustig. Vom Wirt Werner könne jeder Gastronom lernen, wie man Gäste zufrieden macht. Die freundliche und ruhige Art des Wirtes ist sprichwörtlich gewesen und bei den Gästen sehr gut angekommen.

Im Namen der gesamten Vorstandschaft bedankte sich Lustig für den unermüdlichen Einsatz der Eheleute Emmerich für die überragende Führung des Sportheimes. In den Dank schloss er auch die fleißigen Helferinnen in der Küche mit ein.

 

Fußball: U9-Junioren erhalten neue Trikots

(ffz) Ab dem neuen Jahr können sich die F-Junioren in einem neuen Outfit bei Spielen und Turnieren präsentieren. Die gebürtige Pressatherin Daniela Schmeller, Inhaberin der Pflegeoase in Grafenwöhr, sponserte den jungen Ballzauberern ein neues Trikot. Jugendleiter und gleichzeitig Trainer der F1-Jugend, Uwe Hautmann, bedankte sich mit Vertretern der Mannschaft bei der Spenderin. Sie wünschte der Truppe im neuen Trikot viel Erfolg. 

 

Fußball: Die Kleinsten bei den ganz Großen

Die G-Junioren des TSV Pressath Einlaufkinder beim Jahn Regensburg!


Der Dank der Verantwortlichen der G-Jugend des TSV Pressath, Uwe Hautmann, Anton Winhöfer und Uli Dünzl, galt Simone Koppmann-Friedrich und ihren Mann Markus, die ein besonderes Erlebnis für die Kinder ermöglicht haben. Bereits im Oktober bewarben sie sich offiziell auf der Internetseite des Jahn Regensburg und vor zwei Wochen kam die Zusage: Man war zu einem Besuch in die Continental Arena in Regensburg eingeladen um als Einlaufkinder die 1. Mannschaft des Jahn Regensburg gegen Bochum letzten Samstag zu begleiten.
Bei eisigen Temperaturen und mit viel Vorfreude machten sich die jungen Kicker mit ihren Eltern, Geschwistern und Trainern am Vormittag mit dem Bus auf den Weg in die Regierungsbezirkshauptstadt der Oberpfalz. Mit der Ankunft am Stadion stieg langsam die Spannung bei den 5- und 6-Jährigen. Durch den Stadionsprecher und auch über die Stadionleinwand wurden die G-Junioren den ca. 7500 Zuschauern vorgestellt. Vor diesen Besuchern durften die Kids, in Trikots mit den Vereinsfarben des Jahn eingekleidet, an der Hand der Spieler und Schiedsrichter auf das Spielfeld einlaufen. Unmittelbar vor dem Betreten des Innenraumes mussten sich die Kids mit den Spielern beider Mannschaften im Kabinengang aufstellen. Ein einmaliges Erlebnis, das den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Leider ging das Heimspiel der Regensburger gegen den Gast aus dem Ruhrpott mit 0:1 verloren, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Gut gelaunt machte man sich nach Spielende wieder auf den Heimweg zurück nach Pressath.

 

Gymnastik: 30 Jahre Gruppe "Frauen Fitness"

Sich wohlfühlen und dem Körper Gutes tun, dieses Motto steht im Vordergrund bei den "Montagsfrauen" des TSV Pressath. Jetzt feiern sie ihr 30-jähriges Bestehen.

Leiterin Inge Schmidt hat es in all den Jahren hervorragend verstanden, das Gymnastikprogramm auf das "Mittelalter" abzustimmen. Mit und ohne Handgeräte werden die einzelnen Muskelgruppen gekräftigt und gedehnt. Spaß, Spiel, Entspannung und natürlich die Geselligkeit kommen nicht zu kurz. Die Gruppe "Frauen-Fitness" ist ein fester Bestandteil im Vereinsleben des TSV Pressath. Der Vorstand des TSV nahm die Weihnachtsfeier der Gruppe zum Anlass, der Leiterin und den Frauen Respekt und Dank auszusprechen.

Im Nebenzimmer der Gastwirtschaft Heining freuten sich die stellvertretende Vorsitzende Gerlinde Reichl und Vorstandsmitglied Wunibald Heinl, fast die gesamte aktive Gruppe begrüßen zu können. Reichl erinnerte in ihrer kurzen Laudatio daran, dass die Initiative zur Gründung der Gruppe von TSV-Urgestein Willi Wolfrum ausgegangen ist. Zunächst, erzählte Reichl, habe man in der Mehrzweckhalle des TSV in der Jahnstraße geturnt, um dann nach dem Verkauf des Geländes kurzzeitig in die Grund- und Hauptschule zu wechseln. Vor geraumer Zeit hat die Gruppe dann in der Stadthalle an der Wollauer Straße ihr Domizil bezogen, wo sie sich auch heute noch trifft.

In all den Jahren sei Inge Schmidt eine zuverlässige und pflichtbewusste Leiterin gewesen, betonte Reichl, die sich dann im Namen des Vereins mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein bei der Abteilungsleiterin bedankte. Wunibald Heinl wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass die Mitglieder der Gymnastikgruppe sich dankenswerter Weise bei den Festen des TSV als freiwillige Helferinnen bewähren, egal ob es darum geht, herzurichten, Tische zu schmücken oder an der Theke zu stehen. Heinl freute sich, dass die Gruppe ein Synonym ist für Fitness und Geselligkeit.

Inge Schmidt erinnerte sich daran, dass der Start nicht einfach war, aber der Erfolg habe gezeigt, dass der TSV mit der Gründung der Gruppe "ins Schwarze" getroffen hat. Schmidt bedankte sich für die großartige Unterstützung während der 30 Jahre durch den Hauptverein. Sie bat die Verantwortlichen des TSV, der Gruppe auch in Zukunft gewogen zu sein.

 

(Quelle: www.onetz.de)