Archiv - 2016

Fußball: Weihnachtsfeiern der G-, F- und E-Jugend

Kurz vor Weihnachten wurden die Kleinsten des TSV Pressath vom Nikolaus besucht. Er brachte reichlich Geschenke für die Kinder und Betreuer mit. Vorstand Josef Sirtl bedankte sich bei den Betreuern und Trainern für die geleistete Arbeit mit einer Flasche Wein.
Besonderer Dank gilt auch dem Förderkreis des TSV Pressath, der den Hauptverein bei der Jugendarbeit finanziell unterstützt.
 

Nachruf für Ehrenmitglied Gerd Severin

 

 

 

 

(ffz) „Ich bin stolz darauf. Das ist eine große Freude, die ihr mir zu meinem 75. Geburtstag macht.“ waren die Dankesworte, die Gerd Severin bei der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an die Vorstandschaft  des TSV Pressath richtete. Leider war es ihm nur über ein Jahr vergönnt, sich über diese Ehrung zu freuen.

Seit dem 1.1.1950 war Gerd Severin Mitglied im Verein. Er begann seine erfolgreiche Spielerkarriere in der C-Jugend. Dank seiner vielen Tore stieg die Seniorenmannschaft 1964 und 1965 gleich zweimal hintereinander auf. Auch nach seiner aktiven Zeit engagierte er sich für den Verein. 1980 wurde er 2. Vorstand und Abteilungsleiter Fußball. Nach dieser Zeit kümmerte er sich bis zum Schluss mit um Sponsoren und Werbeflächen am Sportplatz. Er erhielt er vom Verein schon vorher zahlreiche Auszeichnungen, darunter das „Silberne Lorbeerblatt“.

 

 

 

 

 

Nordic Walking: Weihnachtsfeier mit viel Spaß

Hervorragend besucht war die Weihnachtsfeier der Nordic-Walking-Abteilung des TSV Pressath in der Gaststätte Popp in Altendorf. Neben den aktiven Sportlern mit ihren Ehegatten konnte Abteilungsleiter Wolfgang Graser den 1. Vorsitzenden Josef Sirtl und die 2. Vorsitzende Gerlinde Reichl begrüßen. Bei seinem Grußwort bedankte sich Sirtl bei den Walkern für die Unterstützung bei verschiedenen Veranstaltungen des Vereins und lobte die gute Kameradschaft in der Abteilung. Nach dem Essen begann der besinnliche Teil. Dieser wurde musikalisch umrahmt von Erika Dörner, Claudia Bäumler und Horst Zinn. Abteilungsleiter Graser las eine lustige Weihnachtsgeschichte von Toni Lauerer vor. Mit einer Power-Point-Präsentation erinnerte er auch noch mal an viele Ereignisse des abgelaufenen Jahres. Da sah man, dass neben Sport auch viel Geselligkeit angeboten war. Höhepunkt des Abends war sicher der Auftritt des Nikolaus (Max Pfleger) mit seinem Engel (Birgit Weinhold).Was die beiden sich alles an lustigen Ereignissen und Verfehlungen der Walker im abgelaufenen Jahr notiert hatten, war schon enorm. Danach standen die Ehrungen der Trainingsfleißigsten auf dem Programm. Hier ergab sich die gleiche Reihenfolge wie im letzten Jahr. Die Urkunde für die Trainingsfleißigste wurde an Hildegard Elstner für 90 Besuche überreicht. Auf den weiteren Plätzen folgten Roswitha Kraus (88 mal) und Marianne Wittmann (84 mal). Wie jedes Jahr stand auch wieder die Wahl zum Walker des Jahres an. Sieger war hier Marianne Wittmann und bekam dafür den Wanderpokal überreicht. Zum Ende des offiziellen Teils überreichten die Walker Geschenke an die Trainer, mit der Hoffnung, dass diese weiterhin ihre Freizeit für das Walken zur Verfügung stellen. Der sich abschließende gemütliche Teil dauerte noch sehr lange.

 

JFG - C-Jugend: Harte Arbeit, überragender Erfolg

Pressath. (bjp) Am 20. November 2009 gründeten die Sportvereine in Pressath, Dießfurt und Schwarzenbach die Jugendfördergemeinschaft (JFG) Haidenaab, deren gemeinsame Fußball-Jugendteams seit vergangenem Jahr noch um „Sportsfreunde“ aus Grafenwöhr verstärkt werden. Ein gemeinsames Geburtstagsgeschenk stifteten ihr die beiden C-Jugendteams und die Stadt Pressath.

 

Mit sechs Siegen und 57 zu zwei Toren hatte sich die C1-Mannschaft in der diesjährigen Herbst-Qualifikationsrunde souverän in die U-15-Kreisliga gekickt: Grund genug für Bürgermeister Werner Walberer, für die treffsicheren Torschützen eine Seite im goldenen Sportbuch zu reservieren. Mit von der Partie waren auch die Altersgenossen der zweiten C-Junioren-Auswahl, aus der zehn Burschen zugleich in der ersten Mannschaft mitspielen. Zudem erdribbelte die Equipe in der Weiden-Amberger C2-Gruppe einen Vizemeistertitel mit 36 zu elf Toren.

 

„Ihr dürft auf eure Erfolge stolz sein, die ihr durch Teamgeist, Zusammenhalt und Trainingsfleiß erreicht habt“, beglückwünschte Walberer im Namen der Stadt die Nachwuchsspieler und hielt fest: „Ein mit Freude betriebenes und von Erfolg gekröntes Training ist auch die beste Werbung für den Nachwuchssport.“ Den Jugendlichen wünschte er: „Seid in euren Sportvereinen Vorbilder und bleibt ihnen treu.“ Der Dank des Stadtoberhaupts galt auch dem JFG-Vorsitzenden Alfons Hallmann, dem Manager des Spielbetriebs Stefan Brunner, dem Trainer Gerhard Egerer und den Teambetreuern Alexander Arnold und Eva Szymanek sowie den Verantwortlichen der vier beteiligten Vereine.

 

Die Stadt werde „nach ihren Möglichkeiten“ die sportliche Nachwuchsarbeit weiterhin fördern, versprach der Bürgermeister. „Ihr habt mit harter Arbeit einen überragenden Erfolg erzielt“, freute sich auch JFG-Vorsitzender Hallmann und wünschte den Mannschaften eine „weiterhin positive Erfolgsgeschichte“.

 

Riesen-Wiesn-Stimmung beim Oktoberfest

Nach dem Oktoberfest in den USA begeisterten die Pressather Musikanten beim Heimspiel. Aber auch der TSV trug das Seinige zur Wiesn-Stimmung in der Stadthalle bei.

"Oktoberfest Feeling" erlebten knapp 300 begeisterte Besucher am Samstag in der Stadthalle. Als Martin Wolf Punkt 20 Uhr den Taktstock hob, und die Pressather Musikanten den Bayerischen Defiliermarsch anstimmten, war die Halle schon sehr gut besucht. Mit Polkas und einem "Strauß bunter Melodien" ging es bis zum "Fliegermarsch" ganz traditionell weiter.
Es war das "Vorglühen" für das, was nach rund einer Stunde folgte: Die Kapelle lief zu großer Form auf. Schon beim ersten Lied, "Hulapalu" von Andreas Gabalier, zogen die Besucher voll mit, fast alle standen auf den Bänken. Da war dann auch klar, weshalb die Auftritte in den USA vor wenigen Wochen für die Kapelle so ein großer Erfolg waren. "Sweet home Alabama" war dann auch eine Reminiszenz an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit "High well to hell" von AC/DC ging es weiter und beim "Fliegerlied", "Bobfahren" oder den Oldies von STS kamen alle auf ihre Kosten. Mit viel Applaus wurde die Kapelle erst nach einigen Zugaben um 2 Uhr in der Frühe von der Bühne verabschiedet.
Zum Fest hatte aber auch der TSV viel beigetragen: Die Helfer hatten alle Hände voll zu tun. Am Bierausschank wie beim Büfett gab es Oktoberfest-Typisches. Der Vorstand um Josef Sirtl hatte zusammen mit Eventmanagerin Gerlinde Reichl alles bestens im Griff. Das Fazit der Verantwortlichen viel durchweg positiv aus und somit sollte einer Fortführung im kommenden Jahr nichts entgegen stehen.

 

(Quelle: https://www.onetz.de/pressath/freizeit/300-gaeste-beim-oktoberfest-des-tsv-pressath-riesen-wiesn-stimmung-d1700401.html)

 

Nordic Walking: Auf großer Galeerenfahrt

Auf der Heimfahrt vom Wochenendausflug in den Bayerischen Wald versuchten sich die Nordic Walker des TSV mit der römischen Geschichte. Vor ca. 12 Jahren hatten Studenten des Lehrstuhls „Alte Geschichte“ der Universität Regensburg eine römische Kriegsgaleere vom Typ Navis Lusoria nachgebaut. 2004 war die Schiffstaufe. Die Galeere liegt in Mariaort bei Regensburg vor Anker und kann von größeren Gruppen gebucht werden. Da die 16 Ausflügler zu wenig waren, kamen extra 15 Walker von Pressath nachgereist. Das zeigt, dass die Walker ein funktionierendes Team sind. Angeleitet von 3 Mitarbeitern der Uni Regensburg ging es nun auf der Naab flussaufwärts. Es war gar nicht so einfach, einen gemeinsamen Takt zu finden. Je länger die Fahrt dauerte, umso besser wurde es. Nach 75 Minuten kam die Galeere mit erschöpften Ruderern wieder in Mariaort an. Abteilungsleiter Wolfgang Graser bedankte sich bei den Studenten für die interessanten Ausführungen über die Geschichte der Galeerenfahrten. Er stellte auch fest, dass Walken mit Stöcken viel einfacher ist, als gemeinsam rudern. Bei einem ausgiebigen Mittagessen wurde dann die verlorene Energie wieder aufgetankt.

 

Nordic Walking: Sportliches Wochenende mit viel Sonne

Einer der Höhepunkte im Sportjahr der Nordic-Walking-Abteilung des TSV ist immer der Wochenendausflug in den Bayerischen Wald. 16 Sportler waren diesmal unterwegs. Quartier wurde bereits zum 11. Mal in der Gaststätte Menauer in Grandsberg bezogen. Auch heuer hat es sich wieder gelohnt, alle Teilnehmer wurden wunderbar verwöhnt. Sportlich ging es am Freitag gleich nach dem Abendessen los. Eine 75 minütige Tour, mit Stirnlampe, durch die Wälder um Grandsberg, stand auf dem Programm. Am Samstag war dann mehrstündiges Walken angesagt. Diesmal hatten die Trainer Birgit Weinhold und Wolfgang Graser den Donauwanderweg ausgesucht. In der Nähe von Bogen führte der Weg von Pfelling nach Loham. Nach der Mittagspause ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ein Schmankerl gab es am Sonntag noch. Die Heimfahrt wurde in Mariaort bei Regensburg unterbrochen. Hier wurde mal eine andere Sportart ausprobiert. Rudern auf einer römischen Galeere war angesagt. Dies machte allen sichtlich Spaß. Mit dem Gefühl, ein wunderbares sportliches Wochenende bei ausgezeichnetem Wetter verbracht zu haben, führte die Fahrt dann nach Pressath zurück.

 

Nordic Walking: Wunderbares Grillfest auf der Dreisteinhütte

Rekordbesuch gab es heuer beim Grillfest der Nrodic-Walking-Abteilung. 35 Teilnehmer genossen einen wunderbaren Nachmittag an der Dreisteinhütte im Hessenreuther Wald. Wie es sich gehört, ging es natürlich zu Fuß zur Hütte. Dort hatten in der Zwischenzeit die Trainer ein vorzügliches Kuchenbuffet aufgebaut. Zuerst wurde aber dem Rudi Eckl nachträglich zu seinem runden Geburtstag gratuliert. Nach der Kaffeepause war der nächste Programmpunkt die Wahl des „Waldmeister des Jahres“. Thema war heuer die Märchenwelt. Aufgrund von Schlagzeilen mußte das jeweilige Märchen erraten werden. Seltsamerweise erreichten 5 Damen vom gleichen Tisch 32 von 34 möglichen Punkten. Der einzige Herr an diesem Tisch (Malek Jan) wurde schmählich ausgegrenzt und schied dadurch aus. Beim dann durchgeführten Stechen entschied Roswitha Kraus das Rennen für sich und wurde „Waldmeister des Jahres“. Auf den weiteren Plätzen folgten Marianne Wittmann und Luise Hochholzer. Nach diesem anstrengenden Wettbewerb schmeckten natürlich die von Max Pfleger gegrillten Bratwürste und Steaks besonders gut. Abteilungsleiter Wolfgang Graser bedankte sich bei Kuchen-, Salat- und Geldspendern , ohne diese so ein Fest nicht stattfinden könnte. Er lobte auch besonders die Kameradschaft der Nordic-Walking-Truppe und hoffte, dass es noch lange so bleiben wird.

 

Fußball (G-Jugend): Verabschiedung langjähriger Trainer

Hintere Reihe von links: Simone Friedrich-Koppmann, Andreas Fleck, Ulli Dünzl, Norbert Böhm, Stefan Plössner, Wolfgang Speck

 

Die Trainer und Betreuer der G-Jugend, das sind die jüngsten Kicker des TSV Pressath, luden zur Abschlussfeier der Saison 2015/2016 ein. Selbstverständlich waren auch die Eltern dazu eingeladen, mitzufeiern. Die Mütter ließen es sich nicht nehmen, gegen ihre Sprösslinge anzutreten. Das hart umkämpfte Spiel wurde von Norbert Böhm als Schiedsrichter geleitet. Danach gab es eine verdiente Brotzeit, die von Zakko`s Grill geliefert wurde. Norbert Böhm gab einen Rückblick über die abgelaufene Saison und berichtete von Höhen und Tiefen, wobei die positiven Momente überwogen. Zum Bedauern des TSV Pressath sagte Norbert Böhm, der die Hans-Dorfner-Fußballschule zum ersten Mal nach Pressath geholt hat, dass es nach knapp sieben Jahren Jugendarbeit nun an der Zeit sei, eine Pause einzulegen. Ebenso wird Stefan Plössner nach knapp sechs Jahren aus beruflichen Gründen kürzertreten. Er resümierte, dass die sechs Jahre mit den Kleinsten schon Schwerstarbeit waren, es aber auch immer großen Spaß gemacht hat. Er möchte die Zeit nicht missen. Wolfgang Speck stand ihnen drei Jahre zur Seite und wird auch nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Kinder und Eltern überreichten den scheidenden Trainern als Dankeschön Präsente. Auch der Vorstand des TSV Pressath, Josef Sirtl, bedankte sich im Namen des Vereins für die aufopfernde Arbeit der scheidenden Trainer mit einem Geschenk.

Die durch den Rücktritt des Trainer- und Betreuerteams entstandene Lücke wird von Ulli Dünzl gefüllt. Der TSV Pressath ist froh, mit ihm einen hervorragenden Nachfolger gefunden zu haben. Nach Gesprächen unter den Eltern erklärten sich zudem einige Väter und Mütter bereit, den neuen Chef der G-Jugendlichen in der Trainings- und Betreuungsarbeit zu unterstützen.

Für die ganz Kleinen, also unsere vierjährigen Fußballerinnen und Fußballer, wird Simone Friedrich-Koppmann als Hauptverantwortliche das Training übernehmen, hier geht es darum, die fußballbegeisterten Kinder an den Sport heranzuführen.

Die G-Jugend und auch die Kleinsten trainieren immer am Mittwoch um 16:30 Uhr. Interessierte Eltern und Kinder können gerne direkt zum Training vorbeikommen oder mit den Trainern im Vorfeld Kontakt aufnehmen.

 

Tischtennis: Zurück in erster Kreisliga

Pressath. (bjp) Sie sind die zweite Herrenmannschaft, aber keineswegs die zweite Wahl in der Tischtennissparte des TSV Pressath: 14 Siege, zwei „Unentschieden“ und keine einzige Niederlage bahnten dem Team um Dominik Giptner den Meistertitel in der zweiten und die Rückkehr in die erste Kreisliga. Dieser Erfolg sei kein programmierter Selbstläufer gewesen, blickte Bürgermeister Werner Walberer bei der Feierstunde zum Eintrag ins goldene Sportbuch der Stadt zurück.

 

„Drei Viertel eurer Turniere musstet ihr ohne eure Nummer Eins Werner Lustig bestehen, den ein hartnäckiges Verletzungspech ereilt hatte. Aber mit Disziplin und Siegeswillen ist es euch gelungen, diesen Verlust wettzumachen und die Kreisliga zu dominieren“, zog Walberer im Dostlerhaus die Bilanz der „Meistersaison“. Mit Martin Schmidt und Robert Baier habe die zweite Pressather Mannschaft sogar das „beste Doppel der Liga“ gestellt. Den hochmotivierten Spielern wünschte das Stadtoberhaupt einen weiteren Aufstieg in die dritte Bezirksliga: „Ihr könnt das schaffen und dürft dann gern wiederkommen.“ Zweiter Bürgermeister Max Schwärzer schloss sich an.

 

10-jähriges Pächter-Jubiläum

v. li.: Reiner Sirtl (Kassier), Werner Lustig, Gerlinde Reichl (2. Vors.), Werner Emmerich, Heidi Emmerich, Josef Sirtl (1. Vors.), Wunibald Heinl (Bauausschussvors.), Josef Bösl (Schriftf.)


(ffz) Als Glücksgriff erwies sich vor genau zehn Jahren für den TSV Pressath das Pächterehepaar Emmerich. Seit 1. August 2006 bewirtschaften sie das Sportheim an der Wollauer Straße. Ob für Geburtstage, Kommunion oder andere Familienfeiern, stets sind die Gäste zufrieden. Werner ist als ruhiger und freundlicher Wirt bekannt und  Heidi als Köchin, deren Pizzen bis von Hütten und Eschenbach geholt werden. Die Vorstandschaft mit Sportheimverwalter Werner Lustig dankten den beiden mit einem Blumenstrauß und einem Geschenkkorb. „Wenn es gesundheitlich passt, machen wir noch ein paar Jahre“, versprach die Küchenchefin.

 

Nordic Walking: Fahrt ins Blaue in eine wunderschöne Gegend

Anscheinend ins Schwarze getroffen hatten die Nordic-Walking-Trainer bei den ausgesuchten Zielen für die Fahrt ins Blaue. Fast alle Teilnehmer hatten diese Orte noch nicht selbst besichtigt. Zuerst führte die Fahrt in die Tirschenreuther Teichpfanne. Dieses Gebiet dient nicht nur der Fischwirtschaft, sondern ist auch Erholungsgebiet mit vielen Rad- und Wanderwegen. Nach einer sportlichen 6 Kilometer Runde wurde die 2012 erbaute Himmelsleiter erreicht. Das 20 Meter hohe und 70 Meter lange Bauwerk beeindruckte sehr. Leider war wegen schlechtem Wetter der Fernblick nicht allzu gut. Zum Mittagessen ging es dann ins Gelände der Landesgartenschau 2013. Im dortigen Restaurant Seenario konnten die verlorenen Kräfte wieder aufgetankt werden. Frisch gestärkt führte die Fahrt weiter Richtung Floß. Dort wurde dann das Naturschutzgebiet „Doost“ durchwandert. Hier handelt es sich um das älteste Naturschutzgebiet der Oberpfalz. Von den wild durcheinander gewürfelten Steinformationen waren die Walker begeistert. Bei einer gemütlichen Kaffeerunde in der Gaststätte Sommer in Wilchenreuth klang dann der Tag aus. In Pressath wieder angekommen herrschte bei allen Teilnehmern die Meinung: Man braucht nicht weit weg fahren, wir leben hier in einer wunderbaren Gegend.

 

Fußball (Jugend): Soccercup

(ffz) Ganz im Zeichen des Nachwuchses stand das vorletzte Wochenende beim TSV Pressath. An 2 Tagen waren 33 Mannschaften mit fast 300 Kindern auf dem Sportgelände an der Wollauer Straße.. Die weiteste Anreise hatte der SV Konrau aus dem Landkreis Tirschenreuth. Unter Federführung von Uwe Hautmann und Markus Kneidl spielten am Samstagvormittag die F2 Mannschaften. Hier gewann das eigene Team vor dem SV Grafenwöhr, Vorbach und Eschenbach. Geleitet wurden die Spiele von Norbert Böhm und Michael Rauch .

Am Nachmittag kämpften 7  E – Jugendteams um Punkte. Sieger wurde Eschenbach vor Pressath, SpVgg Schirmitz, Mantel, Dießfurt, Trabitz und Waldeck.  Als Unparteiische fungierten Norbert Ferstl und Gerhard Egerer.   

Bei teilweise starkem Regen musste am Sonntagvormittag die G – Jugend ran. Hier hatte der VfB Mantel die Nase vorne vor Grafenwöhr II, Grafenwöhr I., Pressath II, Pressath I, Schlicht, Eschenbach und SV Kondrau. Schiedsrichter hier waren Uwe Hautmann und Markus Kneidl.

Vor dem Spiel um Platz drei gab es ein Einlagespiel der Minibambinis (3 – 4 Jahre). Hier siegte die TSG Weiherhammer gegen die Gastgeber mit 3:1.

Schließlich war am Nachmittag die F1 daran. Das beste Team stellte Schirmitz vor Grafenwöhr, SC Eschenbach, Pressath, Mantel, Rothenstadt, Kirchenthumbach und Waldeck. Hier pfiffen Daniel Kneidl, Stefan Egerer und Gerhard Egerer.

Alle Spieler erhielten bei den Siegerehrungen zum Andenken eine Medaille, die jeweiligen Turniersieger wurden zusätzlich mit einem Pokal bedacht.

 

Tennis: Mädchenmannschaft

Hinten v. li.: Monja Lindner, Katrin Herder, Luisa Gradl, Anna Kneidl

Vorne v. li.: Lea Rupprecht, Nina Hautmann

Es fehlt Trainer Marx.

 

(ffz) Nach fast einem halben Jahrzehnt hat die Tennisabteilung des TSV Pressath wieder eine Mädchenmann-schaft im Spielbetrieb. In der Bambini 12 spielen sie in der Kreisklasse.

Gegen die TC Hahnbach gab es zwar eine 2:4 Niederlage, aber man war mit Kampfgeist und Freude dabei. Monja Lindner und Katrin Herder gewannen ihre Spiele, Lea Rupprecht und Anna Kneidl mussten sich geschlagen geben. Auch die Doppel von Monja Lindner/Luisa Gradl und Herder/Rupprecht gingen verloren. Trainiert werden sie seit drei Jahren von Manuel Marx.

Man ist darauf aus, wieder Erwachsenen diesen Sport schmackhaft zu machen. Deshalb ist jeden Freitag um 18:30 Uhr Training im Sportzentrum an der Wollauer Straße. Willkommen sind alle, die Lust zum Tennis spielen haben, egal ob Mitglied oder Nichtmitglied.

 

Fußball: Neuzugänge und Trainingsauftakt

Stehend v. li.: Christoph Ackermann, Alexander Bauer (beide Sportliche Leiter), Patrick Kopp, David Zawal (TW), Josef Sirtl (Abt.ltr., 1. Vorstand), Fritz Betzl (Trainer), Rainer Sirtl (Schatzmeister, Vorstandsmitglied)

Knieend v. li.: Alexander Sparrer, Dominik Rau, Timo Schmid, Timo Fischer (alle eigene Jugend).

Es fehlt Toni Deischl.

 

(ffz) Auf gehts zur 2. Kreisklassensaison für den TSV Pressath. Mit dem gleichen Trainer wie in der letzten Saison, Fritz Betzl, aber einer noch jüngeren Mannschaft will man mit dem Abstieg nichts zu tun haben und einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Niemand hat den Verein verlassen oder die Fußballschuhe an den Nagel gehängt. Dazu kommen talentierte Jugendspieler, von denen einige bereits Kreisklassenluft geschnuppert haben. Toni Deischl spielte bereits eine komplette überzeugende Saison bei den Senioren. Damit steht ein viel versprechender Kader zur Verfügung.

 

Der Saisonauftakt ist am 31. Juli um 15:00 Uhr gegen Auerbach II.

 

Bis dahin stehen zwölf Trainingseinheiten und folgende Vorbereitungsspiele auf dem Programm:

02.07., 16:30 Uhr: TSV – Trabitz

10.07., 16:00 Uhr: TSV – ASV Neustadt/WN

16.07., 16:00 Uhr: Kemnath – TSV

24.07., 16:00 Uhr: TSV – Hütten

 

Die 2. Mannschaft spielt in der Gruppe B 1 und hat es hauptsächlich mit Mannschaften aus dem Amberger Raum zu tun.

 

Volki „Mc Angus“ heißes Heimspiel

Die "Höllenglocke" von "AC/DX." läutet - am Samstagabend folgten diesem Ruf 300 Begeisterte folgten. Der TSV hatte zur Rocknacht geladen, "AC/DX." geholt und damit den absolut richtigen Griff getan. Denn zum einen feierte der gebürtige Pressather Volki "Mc Angus" ein gelungenes Heimspiel, zum anderen hatte die Band mit Micha "Mc Malcolm" einen neuen Rhythmus-Gitarristen an Bord, der dem ohnehin schon sehr dem Original nahen Sound von "AC/DX." neue Tiefe verlieh.

Über "AC/DX." viele Worte zu verlieren, ist wie Wasser in die Naab tragen. Dennoch: Das Programm, das die Fünf am Samstag in der vom TSV perfekt organisierten Veranstaltung präsentierten, hatte es wieder in sich. "AC/DX." ist und bleibt eben eine "AC/DC"-Tribute-Band von Fans für Fans. Aber eine außergewöhnlich gute. Kein Wunder, dass Massimo "Bon Johnson", Dida "la Phil", Ronny "Williams", Micha "Mc Malcolm" und Volki "Mc Angus" in ihrer 15-jährigen Geschichte mittlerweile in ganz Deutschland, Schweiz, Tschechien und Österreich unterwegs waren.

Mit Sänger Massimo "Bon Johnson" und Volki "Mc Angus" der Front unterstrichen "AC-DX." am Samstag in der Stadthalle eindrucksvoll, warum sie in den letzten Monaten nicht nur wieder viel gebucht und auf Tour waren, sondern nach wie vor Europas beste "AC/DC"-Coverband sind, die selbst eine überlebensgroße "Rosie" mit nach Pressath gebracht hatten. Eine ausgereifte Bühnenshow, mit Pyrotechnik, Kanonen und der "Hells Bells"-Glocke inklusive, gepaart mit der hammermäßigen Bon Scott-ähnlichen Stimme Masimos, ungemeiner Spielfreude und einem sich in Höchstform befindlichen Volki ließen das Publikum ausflippen.

Sei es "Hell Bells", "T.N.T" oder "Highway to Hell", "Big Jack" und "Shoot to Thrill" - der Sound, die Texte, die Stimmen und die Bewegungen passten - einfach "Pure high voltage Rock'n'Roll". Nicht zu vergessen war die Nähe zum Publikum, die daran gipfelte als Volki "Mc Angus" zu "Big Jack" gleich fünf Pressatherinnen auf die Bühje holten, die abtanzten und ihr sängerisches Talent unter Beweis stellten durften. Es war fast alles perfekt, was "AC-DX." bot - so perfekt, dass man sich erneut die Frage stellten musste: "Stand da wirklich nur eine Tribute-Band auf der Bühne?"

 

Quelle (Text & Bild): www.oberpfalznetz.de

 

Tischtennis: Wiederaufstieg geschafft!

Nach zwei Siegen zum Abschluss der Saison gegen den FC Weiden Ost (9:5) und die DJK Weiden (9:0) kann die zweite Tischtennismannschaft des TSV Pressath ungeschlagen die Meisterschaft in der 2. Kreisliga und den damit verbundenen Wiederaufstieg in die 1. Kreisliga feiern!

Mit einer durchgehend starken Mannschaftsleistung dominierte der TSV die Liga. Nur zwei Mal musste sich das Team um Mannschaftsführer Dominik Giptner mit einem Unentschieden zufrieden geben, alle weiteren Spiele wurden gewonnen.
Zurückzuführen ist der Erfolg vor allem auf die starke Doppelaufstellung mit Martin Schmidt/Robet Baier (13:1), Dominik Giptner/Andreas Marzi (9:2) und Wolfgang Pfleger/Marvin Schauder (8:2). Hierbei konnte man zu Beginn der Spiele immer einen Vorsprung herausarbeiten. Schmidt/Baier wurde zudem das beste Doppel der Liga.
Auch in den Einzeln konnten vor allem Wolfgang Pfleger (19:4), Marvin Schauder (15:4), Dominik Giptner (14:3) und Andreas Marzi (13:4) mit Top-Bilanzen in der Liga überzeugen.
Ziel für die kommende Saison in der 1. Kreislige ist der Klassenerhalt. Ziel für die kommenden Tage ist es, die Feierlichkeiten gut zu überstehen.

 

Die Eventmanagerin des TSV Pressath feierte ihren 60. Geburtstag

Die Vorstandskollegen hatten diesen Tag in ihren Kalendern rot angestrichen und gratulierten Gerlinde Reichl zu ihrem 60. Geburtstag. Als Anerkennung für ihre Tätigkeit als 2. Vorsitzende und Eventmanagerin überreichte Josef Sirtl im Namen seiner Vorstandskollegen ein Präsent sowie einen Blumenstrauß.

Dank Gerlinde Reichl kann der TSV Pressath wieder Veranstaltungen wie das Starkbierfest und Oktoberfest abhalten. Dieses Jahr kommt noch ein besonderes Event dazu. Am 07.05.2016 wird der TSV Pressath erstmals ein Rockkonzert mit ACDX in der Stadthalle zum Besten geben.

Wir danken Gerlinde für ihr Engagement im Verein und wünschen uns, dass sie uns noch lange mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

Tennis: Mitglieder bauen Häusl in Eigenregie

Unter der Leitung von Ludwig Gradl bauten die Mitglieder der Tennisabteilung in Eigenregie das neue Tennishäusl. Das alte marode Häusl wurde abgerissen und durch ein neues ersetzt. An vielen Samstagen wurden Stunden geopfert, um es fertigzustellen. Die erste Feuertaufe wurde bereits beim Tennis-Schnuppertraining und bei der Hans-Dorfner-Schule als Kaffeestube bestanden.

Der TSV Pressath bedankt sich bei den vielen freiwilligen Helfern.

 

TSV Pressath feiert ausgelassen Starkbierfest mit den Pressather Musikanten

In der voll besetzten Stadthalle sorgten die „Pressather Musikanten“ für gute Stimmung und brachten die Halle zum Toben. Innerhalb kürzester Zeit wurde auf den Tischen und Bänken gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Kapelle unter der Leitung von Martin Wolf verstand es hervorragend die Stimmung am Kochen zu halten. Die Musiker stellten wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass sie zur Zeit eine der besten Stimmungskapellen in der gesamten Region sind.

Ein Augenschmaus waren die vielen jungen hübschen Madl’n und Burschen, die in ihren Dirndl’n und Lederhos’n erschienen waren.

Für die reibungslose Verpflegung der Gäste mit Getränken und Speisen sorgten Mit-glieder des TSV Pressath und des Förderkreises sowie freiwillige Helfer.

 

Nordic Walking: Nachwuchs bei den Nordic-Walkern

Bei den Nordic-Walkern des TSV Pressath gibt es immer wieder mal was neues. Zum ersten mal seit Bestehen der Abteilung wurde ein „Nachwuchs-Walker“ geboren. Simon Brummer erblickte Anfang Februar das Licht der Welt. Da war natürlich bei allen Walkern die Freude riesengroß. Die Trainer Birgit Weinhold, Erwin Rodler und Abteilungsleiter Wolfgang Graser besuchten nun die Eltern mit ihrem Sprössling und überbrachten die Glückwünsche der gesamten Sportkameraden. Auch hatten sie für eine reichliche Erstlingsausstattung gesorgt. Besonders viel Freude löste bei der Mutter der Gutschein, über mehrmalige Betreuung des Nachwuchses während des Trainings, aus.

 

Gerd Severin wird zum Ehrenmitglied ernannt

Bild: Josef Sirtl überreichte die Urkunde an Gerd Severin und bedankte sich von seiner Frau Juliane mit einem Blumenstrauß.

v. li.: Josef Sirtl (1. Vors.), Wunibald Heinl (Bauausschussvors.), Franz Ficker (Ehrenamtsbeauftr.), Gerlinde Reichl (2. Vors.), Gerd und Juliane Severin, Reiner Sirtl (Kassier), Uwe Hautmann (Fördererkreis), Josef Bösl (Schriftführer)

 

(ffz) Der TSV Pressath hat ein weiteres Ehrenmitglied. Letzten Donnerstag wurde Herrn Gerd Severin im Rahmen einer Feierstunde die Ehrenurkunde offiziell überreicht. Vorsitzender Josef Sirtl dankte noch einmal dem Urgestein des TSV und wies auf die einstimmige Entscheidung der Vorstandschaft hin.

Die Laudatio hielt Ehrenamtsbeauftragte Franz Ficker. Gerd Severin ist seit 1.1.1950 Mitglied des Vereins und steht nach Karl Keilwerth, Albert Fischer, Herbert Müller und Anton Gottschalk an 5. Stelle der treuesten Mitglieder.

Er begann seine Spielerkarriere in der C-Jugend. Gerne erinnert sich der Jubilar an den 32:0 Sieg gegen Dießfurt, wo er auch 8 Treffer erzielte oder mit der Oberpfalzauswahl 3:1 gegen Oberfranken gewann (1 Treffer).

Seine vielen Tore halfen mit, dass die Seniorenmannschaft 1964 in der B-Klasse und 1965 in der A-Klasse Meister wurde. Sein 1. Spiel in der Bezirksliga war ein 4:2 Sieg  gegen Detag Wernberg vor 600 Zuschauern. Highlight war natürlich der Aufstieg in die Landesliga Mitte 1970.

Auch nach seiner aktiven Zeit engagierte er sich für den Verein. 1980 wurde er 2. Vorstand und Abteilungsleiter Fußball. Nach dieser Zeit kümmerte er sich mit um Sponsoren und Werbeflächen am Sportplatz. Auch heute ist er hier noch aktiv.

Selbstverständlich erhielt er vom Verein schon zahlreiche Auszeichnungen, darunter das „Silberne Lorbeerblatt“ des Vereins.

„Das war eine große Freude, die ihr mir zu meinem 75. Geburtstag gemacht habt. Ich war immer TSV-ler, habe nie daran gedacht, den Verein zu wechseln und werde auch jetzt noch für euch da sein, wenn ihr mich braucht,“  bedankte sich der Geehrte bei der Vorstandschaft. Mitgebrachte Zeitungsartikel und zahlreiche Erlebnisse von damals ließen seine erfolgreiche Zeit noch einmal aufleben.

 

Fußball: "Kein Hauch von Resignation"

TSV-Traner Fritz Betzl stand FuPa Rede und Antwort und steht seit dem vergangenen Freitag mit seiner Elf in der Vorbereitung auf die restlichen Spiele in dieser Saison. "Wir haben nur drei Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz und hier begegnen wir dann jeweils vier Mannschaften mit derselben Punkteanzahl. Das wollen wir erfolgreich angehen und aus diesem Grund legen wir alles in eine intensive Vorbereitung", so die Kampfansage des Übungsleiters aus Pressath.
 

Seite Anfang der Kreisklassen-Saison steht Fritz Betzl als Verantwortlicher Coach an der Seitenlinie des TSV Pressath. Nach 16 Jahren Trainer im Juniorenbereich (SC Eschenbach, FV Vilseck und JFG Haidenaabtal) ist es die erste Trainerstation im Seniorenbereich. Nach der erfolgreichen Arbeit von Robert Schäffler als Spielertrainer, er schaffte mit seinem Team den Aufstieg in die Kreisklasse West, übernahm der gebürtige Pressather den bekannten Traditonsverein.

Auf dem Abstiegs-Relegationsplatz konnten die "Schwarz-Blauen", punktgleich mit dem SV Parkstein, überwintern, doch das Augenmerk liegt auf den Drei-Punkte-Vorsprung auf einen NIchtabstiegsplatz. Gerade vier Teams stehen mit jeweils 18 Punkten vor dem TSV Pressath und auch der SV Kulmain II (19 Punkte ) befindet sich in höchster Abstiegsgefahr. Nicht nur aus diesem Grund sprach FuPa mit dem Coach vom TSV Pressath über die derzeitge Situation und die Hoffnung den Klassenerhalt doch noch zu realisieren.

 

Wie kam es zu Deiner Entscheidung vom Juniorenbereich, den Du ja seit 16 Jahren intensiv und erfolgreich betreut hattest, in den Erwachsenenbereich zum TSV Pressath zu wechseln?

Wie sicherlich bekannt ist, bin ich in Pressath geboren und kenne nicht nur die Vorstandschaft und den Verein sehr gut, sondern auch die Spieler sind für mich keine Unbekannten, den einen oder anderen hatte ich schon einmal in meiner Jugendmannschaft. Auch das Potenzial der Elf war für mich der Anlass, diese junge Truppe zu übernehmen.

 

Doch der Saisonstart war nicht unbedingt der beste nach dem Aufstieg in die Kreisklasse?

Ja, das ist richtig. Doch man muss hier einiges berücksichtigen. Einer unserer langjährigen Stützen,  Christian Floth, spielt seit August nur noch in den "Alten Herren" und konnte nicht ersetzt werden. Auch den Weggang von Spielertrainer Robert Schäffler konnte die Mannschaft nicht kompensieren. Zusätzlich verletzte sich Neuzugang Alex Pemp schwer und konnte auch nicht ins Geschehen eingreifen. Somit fehlte der Elf anfangs die Stabilität und man musste einige hohe Niederlagen einstecken.

 

Macht der letzte Auswärtssieg beim TSV Krummennaab nicht Mut für die Restsaison?

Selbstverständlich haben wir im letzten Spiel im Jahr 2015 nochmals Motivation und Selbstbewusstsein tanken können und holten uns beim Mitabstiegskandidaten TSV Krummennaab, wie ich meine verdient, die drei wichtien Punkte. Aber auch hier hatten wir Torchancen für zwei oder mehr Spiele und unserer großes Manko "Torchancen ausnutzen" war hier wieder deutlich zu sehen. Doch wir haben sehr junge Angreifer in unserem Team, die noch Erfahrungen in dieser Klasse machen müssen und uns den einen oder anderen Sieg im Jahr 2016 an Land ziehen werden.

Beim Start in die Restsaison geht es am Ostermontag gleich schon zur Sache. Einer der vermeintlichen Aufsteiger, der TSV Reuth, ist bei Deinem Team zu Gast. Alles andere als eine klare Niederlage  wäre eine Überraschung oder Sensation?

Zur derzeitgen Situation ist diese Aussage nicht ganz verkehrt. Der TSV Reuth und der FC Tremmersdorf dominieren souverän die Liga und die beiden machen auch unter sich den Meister der Kreisklasse West unter sich aus. Wir haben gegen den Tabellenzweiten nichts zu verlieren und werden um jeden Zentimeter kämpfen, um etwas Zählbares zu holen. Auch wird es sich zeigen, wie man aus der Vorbereitung wieder zurück ist im Liga-Alltag.

 

Die Vorbereitungsspiele des TSV Pressath auf einen Blick:

28.02.16      Heimspiel     SV Anadoluspor Weiden
06.03.16      Heimspiel     SC Eschenbach I u. II
12.03.16      Heimspiel     TSV Winklarn
20.03.16      Heimspiel     TSV Neunkirchen

 

Quelle: http://www.fupa.net/berichte/tsv-pressath-kein-hauch-von-resignation-413506.html

 

JFG: B-Jugend Bezirksmeister im Futsal

Totaler Triumph für den Teilkreis Weiden: Bei den Futsal-Bezirksmeisterschaften holten sich die B-Jugendlichen der JFG Haidenaabtal erstmals den Titel.

 

Bei den B-Junioren war die JFG Haidenaabtal die große Überraschung. Fast niemand hatte den Hallenmeister des Kreises Amberg/Weiden auf der Rechnung. „Uns haben alle unterschätzt“, schmunzelt Trainer Hans Mößbauer. Ohne Niederlage holte sich seine Mannschaft, die zum Großteil aus Grafenwöhrer Spielern besteht und sich seit Jahren kennt, zunächst ungeschlagen den Gruppensieg. Im Halbfinale wurde die SG Chamer Land (2:1) rausgekickt, ehe es im Endspiel gegen den haushohen Favoriten FC Amberg ging. „Wir waren so weit gekommen, da wollten wir unbedingt auch den Titel gewinnen“, beschreibt Mößbauer die Stimmung seiner Jungs vor dem Finale. Die JFG-Akteure hatten keinen Respekt vor dem großen Namen und siegten knapp, aber hochverdient mit 2:1. „Sogar die Amberger haben uns danach bestätigt, dass wir zurecht Bezirksmeister sind“, freut sich Möß- bauer. „Das ist für jeden meiner Spieler eine einmalige Sache. So etwas werden sie vielleicht nicht mehr erleben.“

 

Bei der Bayerischen Meisterschaft am 23. Februar in Weißenburg ist die JFG Haidenaabtal krasser Außenseiter. „Wir werden aber alles probieren“, verspricht Mößbauer.

 

Tischtennis: Lehrgang für Herren- und Mädchen-Mannschaften

Pressath, 09.01. - 10.01.2016
Mit viel Begeisterung und Engagement nahmen 12 Tischtennisspieler der  Herren- und Mädchen-Mannschaften des TSV Pressath an dem am Samstag und Sonntag (09.01. & 10.01.2016) in der Turnhalle in Pressath von Rudi Weindl und seiner Partnerin Gabi Schöffmann (beide Lizenz-TT-Trainer) durchgeführten Lehrgang teil. Das
abwechslungsreiche Training umfasste: Erlernen bzw. Verbessern der Schlagtechniken, Techniktraining am Balleimer, systematische Beinarbeit, Aufschlag- und Rückschlagübungen, spieltaktische Übungen, wettkampforientiertes Systemtraining, Spiel mit und gegen Material, Materialberatung. Die Spieler/innen waren am Ende des Lehrgangs begeistert und konditionell sehr geschafft. Trotzdem ihr Wunsch: das machen wir wieder!

 

Weitere Fotos:

116 Kartenfreunde beim traditionellen Dreikönigspreisschafkopf des Fördervereins

Bild v. li.: Reiner Sirtl, Heinz Schupfner, Ferdinand Müller, Kassier Uwe Hautmann, Roland Sächerl, Schriftführer Thomas Knöfel

 

(ffz)  Für die erkrankte Vorsitzende des Fördervereins des TSV Pressath, Rita Brunner, übernahm Uwe Hautmann die Begrüßung. Er zeigte sich sehr erfreut, dass 116 Kartenfreunde, darunter 14 Damen, beim traditionellen Dreikönigspreisschafkopf den Weg ins Sportzentrum gefunden hatten. Sein Dank galt neben allen Helfern, den Geld- und Sachspendern.

Bis aus dem Räumen Amberg, Neumarkt, Oberviechtach und Schwandorf waren  Kartenfreunde da. Gezählt wurden Plus- und Minuspunkte, es gab keinen Wenz, Geier oder Du. Uwe Hautmann war auch für die schnelle Auszählung verantwortlich. Über die Hälfte der Teilnehmer konnte nach knapp vier Stunden einen Gewinn mit nach Hause nehmen. Franz Ficker übernahm die Siegerehrung. Es gewann Heinz Schupfner mit 78 Punkten (300€). Ihm folgten Reiner Sirtl (72 P., 200€), Ferdinand Müller(100€) und Roland Sächerl (Gutschein) mit jeweils 65 Punkten.